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[ZA][Kommandant der 2. Einheit][Leiter des Onmitsukido][Korpskommandant des 1. Korps des Onmitsukido, des Bestrafungskorps][Furyoku Jinsoku]

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Beitrag von Gast Mi Nov 30, 2011 8:34 am

Charakter Akte
[Furyoku Jinsoku]



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ZA von Sukaienjeru Dorakyura


    Steckbrief


    Rufname: Jinsoku



    Familienname: Furyoku



    Beiname: Ojinsan (nur von Hanako), Chohatsu Shi (Übersetzung: Tod mit langen Haaren), Hofu Futojin (nur in der Verkleidung



    Alter: 470



    Alter(äußerlich): 30



    Größe: 180 cm



    Gewicht: 70 kg



    Geburtsort: Edo



    Wiedergeburtsort: 40. Bezirk West-Rokongais



    Besonderes: Der Kommandant der 2. Einheit ist gleichzeitig der Besitzer einer Herberge Namens „Techno Sleep“ und einer Diskothek Namens „Zum tanzenden Eber“. Beides liegt im 20. Bezirk West-Rukongais. Natürlich will Jinsoku nicht auffallen und hält daher seine Identität als Besitzer geheim. Wenn er jedoch als Besitzer in Erscheinung treten muss, verkleidet er sich und nennt sich Hofu Futojin (Näheres dazu bei Aussehen, Auftreten und Persönlichkeit).




    Charakter


    Aussehen: Auch wenn er sich nicht oft in der Öffentlichkeit zeigt und daher ziemlich selten gesehen wird, gibt es doch einige Dinge, die an Jinsoku auffallen. Da wäre zum Beispiel der durchtrainierte, Körper. Obwohl man das bei seiner Ernährung eigentlich gar nicht denken würde, ist er schlank und könnte ruhig noch ein paar Pfunde mehr auf den Knochen vertragen.
    Des weiteren wäre da noch sein langes, graues Haar, welches ein klein wenig über die Schulter hinaus geht und immer mit einem Stirnband nach hinten gebunden. Und wenn ich schon immer schreibe, dann meine ich auch wirklich immer. Es dürfte wohl keinen Shinigami, Hollow, Arrancar, Menschen, Quincy, oder irgend ein anderes Wesen geben, welches ihn nach seinem Tod ohne sein Stirnband gesehen hat. Und sollte es jemals ein solches gegeben haben, überlebte es sicher nicht lang genug, um jemandem zu berichten, wie Jinsokus Stirn wirklich aussieht. Vielleicht hat er dort eine Narbe, vielleicht wird sie von unzähligen Pickeln besudelt, vielleicht ist sie aber auch so porentief rein, dass niemand würdig ist sie zu sehen. Der Grund für das Stirnband ist aber der, dass der Kommandant einfach keine Lust darauf hat, die ganze Zeit Haare im Gesicht zu haben, während er sich darauf konzentrieren muss jemanden von hinten zu ermorden oder den Feind zu beobachten. Man könnte auch einfach meinen, dass er sich einfach die Haare schneiden lassen könnte, jedoch ist er selbst nie auf diese Idee gekommen, da er es einfach zu cool findet, sich den Wind durch die Haare wehen zu lassen. Des weiteren wären da noch zwei Narben im Gesicht des Shinigami, genauer gesagt über seinem linken Auge. Woher die kommen, wird noch in der Story erklärt.
    Außerdem hat Jinsoku, trotz seiner Ernährung, einen schlanken, durchtrainierten Körper, was seiner Meinung nach Pflicht ist, um in der 2. Einheit überhaupt angenommen zu werden.
    Ist er nicht grade bei einer Besprechung der Kommandanten oder einem anderen äußerst wichtigen Ereignis, lehnt er es ab, seinen Kommandantenhaori zu tragen. Denn dieser ist seiner Meinung nach eines der nervigsten Dinge, die je erfunden wurden. Auch lehnt er es ab, den üblichen Shihakusho des oberhauptes des Onmitsukido zu tragen, da er der Meinung ist, dass ein Mann unmöglich damit herumlaufen kann. Meistens trägt er eine völlig normale Shinigami-Uniform und einen Gürtel, an dem Taschen mit allerlei Kram angebracht ist.

    Als Besitzer einer Herberge und einer Diskothek muss sich Jinsoku hin und wieder mal in der Öffentlichkeit zeigen, was auch daran liegt, dass sowohl die Herberge als auch die Diskothek äußerst beliebt sind. Wenn er dazu gezwungen ist, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen wagt er es natürlich nicht, sich als Furyoku Jinsoku zu erkennen zu geben. Aus diesem Grund hat er Hofu Futojin erfunden. Wenn er sich als dieser verkleidet würde ihn nicht mal mehr seine eigene Mutter wiedererkennen. Denn dann wird er vom schlanken, bescheidenen Narbengesicht zum korpulenten, reichen Disco King. Bei seiner verkleidung hat sich der Kommandant nämlich ein wenig von den Omaedas inspirieren lassen. Mit seiner Verkleidung wirkt es so, als habe er ordentlich zugelegt. Kurz gesagt: Futojin ist Fett. Zwar ist er nicht so unglaublich Fett, dass er durch keine Tür mehr passt, jedoch weicht sein Körpervolumen schon recht stark von der Norm ab. Auch bemerkt jeder, der Augen im Kopf hat, dass der Besitzer des „Tanzenden Ebers“ und „Techno Sleep“ sehr reich ist. Denn in seiner Verkleidung lässt Jinsoku alles an seinem Körper funkeln und glitzern. Ein paar goldene Ringe mit teuren Edelsteinen, ein mit Diamanten besetztes Goldkettchen und ein goldener Fächer, welcher mit rosa Plüsch besetzt ist. Tja, was tut man nicht alles, um seine Tarnung aufrecht zu erhalten. Abschließend wäre da noch eine fesche Discokleidung und Frisur, wie es sich für den Besitzer einer Diskothek gehört. In seiner Verkleidung trägt er nämlich immer einen weißen Ganzkörperanzug, welcher sich zu den Händen und Füßen hin weit öffnet. Seine Perücke lässt auch überhaupt nicht mehr auf Jinsoku schließen. Mit dieser hat er kurze, lockige braune Haare mit Koteletten, die ungefähr bis zum Mund reichen. Außerdem trägt er mit dieser Verkleidung immer eine große Sonnenbrille, wie es sich in einer Diskothek gehört.

    Bild von Futojin:
    Spoiler:




    Auftreten: Jinsoku ist kein Shinigami, der sonderlich auffallen will, weswegen er sich meist sehr ruhig, still und unauffällig verhält, meist mit etwas süßem, was er grade verzehrt. Er will niemandem die Chance geben, allzu viel über ihn heraus zu finden, weshalb er eigentlich mit keinem Shinigami außerhalb seiner Einheit auch nur ein Wort wechselt. Zumindest versucht er, dies zu verhindern, jedoch kann er es manchmal einfach nicht verhindern. Wenn es dazu kommt, verhält er sich meist recht freundlich und nett. Außerdem hat er es lieber, wenn seine Identität als Kommandant so lange wie möglich verdeckt bleibt, weswegen er keinerlei Anmerkungen macht oder Hinweise gibt, die ihn verraten könnten. Anders ist es da jedoch bei Mitgliedern seiner Einheit und anderen Kommandanten. Da diese ihn zumindest ein wenig kennen sollten, redet er mit ihnen ein wenig offener. Eine normale Person würde das zwar noch immer nicht als offen bezeichnen, jedoch hat der Kommandant nicht vor, noch offener zu werden. Auch bei den letzten beiden Personengruppen behält er seine recht freundliche und ruhige Art bei, jedoch redet er mit ihnen zumindest ein wenig mehr. Schließlich muss man ja noch Befehle erteilen oder die derzeitige Lage besprechen können.
    Desweiteren muss sich Jinsokus Gegenüber nicht wundern, wenn dieser von ihm völlig unbekannten Personen redet. Leuten, mit denen er grade nicht spricht, bekommen vom Kommandanten so gut wie immer einen Spitznamen verpasst, so dass sein Gesprächspartner überhaupt nicht versteht, von wem eigentlich die Rede ist. Ein gutes Beispiel wäre Soi Fon, wenn von ihr die Rede ist, bezeichnet Jinsoku sie nur als ''Olle Kampflesbe''. Zu ihren Lebzeiten hätte er es natürlich nie gewagt, sie so anzusprechen, aber wie heißt das Sprichwort doch so schön: Was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß. Ein guter Zeitpunkt, um zu klären, wie der Kommandant seine Gesprächspartner eigentlich anspricht. Shinigami mit niedrigerem Rang spricht er immer mit ihrem Vornamen an und lässt die Höflichkeit mal außer Acht. Letzteres macht er natürlich nicht bein seinen Kollegen mit dem Rang eines Kommandanten. Jedoch bringt er auch bei diesen nicht mehr als den Vornamen und ein ''san'' heraus, nur die Generalkommandantin wird mit ihrem Familiennamen angesprochen.
    Natürlich wird hier verlangt, das beschrieben wird, wie sich Jinsoku gegenüber Feinden verhält, jedoch gibt es da nicht viel zu beschreiben, da er die meisten bereits von hinten erstochen hat, bevor er groß auftreten konnte. Aber auch bei einem längeren Kampf redet Jinsoku eigentlich nicht, da er sich mehr darauf konzentriert, seine Gegner zu töten, als einen Kaffeeklatsch mit ihm zu halten.
    Abschließend ist noch zu sagen, dass dieser Kommandant eigentlich immer etwas isst, meißt Süßigkeiten, die er genüsslig verzehrt. Es ist sehr schwer, ihn anzutreffen, ohne dass er grade etwas nascht. Auch bei wichtigen Veranstaltungen isst er die ganze Zeit etwas süßes, was bei besonderst ernsten Personen oft zu viel Ärger führt.

    Futojin benimmt sich dagegen ganz anders. Versucht der Kommandant doch normalerweise, sich möglichst unauffällig zu verhalten, so gibt er in seiner Verkleidung alles, um so viel Aufmerksamkeit wie nur möglich zu erlangen. Da reicht nicht nur sein voluminöser Körper oder seine schillernde Kleidung. Wie es sich für den Besitzer einer Diskothek gehört, legt er als Futojin eigentlich immer eine Flotte Sohle aufs Parkett. Ob er nun geht, sich mit jemandem unterhält oder einfach nur an seinem Schreibtisch sitzt, er ist immer dabei, sich rythmisch zu bewegen. Unterstützend dazu lässt Futojin immer einen Pagen mit einer einigermaßen transportablen Musikanlage neben sich her laufen, welche unaufhörlich „Staying Alive“ von den Bee Gees abspielt. Das ist nämlich Jinsokus Lieblingslied, was er bisher jedoch erfolgreich geheim gehalten hat. Er fürchtet nämlich, dass man ihn nicht mehr ernst nimmt, sollte das rauskommen.



    Persönlichkeit: Ein großzügiger Chef, ein Herr der Tanzfläche und ein skrupelloser Attentäter. Umschreibungen, die alle auf Jinsoku zutreffen. Sein nettes und freundliches Auftreten, wird oft auch durch seine Taten bestärkt. „Wenn mich jemand um 5000 bittet, zögere ich nicht, sie ihm zu geben.“. Ein Sprichwort, welches der Kommandant des Öfteren in die Tat umsetzt. Solange es sich nur um kleinere Bitten handelt, kommt er meistens nicht darauf, nein zu sagen und den Gegenüber im Stich zu lassen. Wobei es auch darauf ankommt, wer denn sein Gegenüber ist. Einem hochrangigen Shinigami würde er z.B. eine ganze Menge mehr Geld leihen, 1-2 etwas größere Fehler „übersehen“, oder sogar etwas von seinen Wertvollen Süßigkeiten abgeben. Niederrangige Shinigamis, die dazu noch nicht einmal in seiner Einheit sind/waren, sind ihm jedoch völlig egal. Meistens kann er sich nichtmal ihre Namen merken oder ignoriert sie einfach. An Geld, welches sie sich von ihm leihen könnten, sollten sie gar nicht erst denken. Bei solchen Leuten kommt von Jinsoku meist die Ausrede: Tut mir ja Leid, aber ich bin selbst etwas knapp bei Kasse.“ Eine fette Lüge, der Kommandant der 2. ist nie knapp bei Kasse. Durch seine Herberge und seine Diskothek könnte er quasi in Geld schwimmen. Das liegt nicht nur daran, dass er sehr viel, sonder manchmal auch sehr hoch angesehene Leute zu Gast hat. Und dabei zeigt sich das großé Finanzgenie hinter dem Kommandanten. Was tut man nämlich in einer Diskothek, mal vom Tanzen abgesehen? Richtig, trinken. Was tut man am liebsten, wenn man sturzbetrunken ist? Richtig, schlafen. Was tut man mit sturzbetrunkenen, fest schlafenden, und dazu noch reichen Gästen? Richtig, sie ausrauben. Jinsoku ist nämlich nicht nur ein gefährlicher Attentäter, sondern auch ein äußerst geschickter und professioneller Dieb. Was er und seine Angestellten sich bereits zusammengeklaut haben, würde wahrscheinlich reichen, um 5 Familien 4 Jahre lang zu ernähren. Hinzu kommen natürlich noch die Einnahmen der Diskothek und der Herberge, welche auch nicht grade gering sind. Jinsoku selbst lebt jedoch eigentlich recht bescheiden und lässt viel von seinem Geld der 2. Einheit und dem Onmitsukido zukommen. So mangelt es ihnen nie an Übungsschwertern, Uniformen, gutem Essen (daran sowieso nicht, später mehr dazu), oder anderem Luxus, welchen die anderen Einheiten wahrscheinlich nicht genießen dürfen. Nun kommt auch des öfteren die Frage auf, wo denn das ganze Geld der 2. Einheit herkommt, Jinsoku ist ja schließlich „immer etwas knapp bei Kasse“. Und genau deswegen, und aus ein paar anderen Gründen, welche später genannt werden bzw. schon genannt worden sind, hat der Kommandant Hofu Futojin erfunden. Dieser ist nämlich ein „guter Freund“ Jinsokus und großzügiger Sponsor der 2. Einheit. Der Grund dafür, dass Jinsoku so viel Geld in seine Einheit steckt? Er weiß einfach nicht mehr, wohin damit. Er braucht nicht all zu viel Geld, daher versucht er seine Einheit ordentlich in Schuss zu halten und scheut keine Kosten (Mühen schon), es ihr gut gehen zu lassen. Das hat zum einen den Grund, dass der Kommandant der Meinung ist, zufriedene Angestellte würden besser Arbeiten. Loyalität hält er für einen sehr wichtigen Bestandteil einer Einheit der Gotei 13 und versucht daher so gut wie möglich, sie aufrecht zu erhalten. Ein schlampig ausgeführter Auftrag oder ein Vertrauensbruch ihm gegenüber werden hart beschtraft. Schließlich erwartet Jinsoku, dass er bei dem Luxus, den er den Mitgliedern in der 2. Einheit bietet, auch ordentliche Leistungen. Nicht selten passiert es, dass ein schlechtes oder aufmüpfiges Mitglied der 2. Einheit und des Onmitsukido „kurzzeitig beurlaubt“ wird. Wobei „kurzzeitig“ und „beurlaubt“ sehr dehnbare Begriffe sein können. Auch sind Regeln äußerst wichtig für den Kommandanten, weshalb er sich stets um deren Einhaltung bemüht. Und dabei ist es ihm egal, ob es sich dabei um ein Mitglied seiner, oder irgendeiner anderen Einheit handelt. Bei einem Regelbruch dauert es nicht lange, bis die entsprechende Person hinter Gittern sitzt. Natürlich kann es, bei hochrangigen Shinigamis auch das ein oder andere Mal passieren, dass Jinsoku grade damit beschäftigt ist, die Wolken zu beobachten, so dass er bei ihnen kleinere Regelbrüche gerne mal übersieht. Jedoch macht er demjenigen klar, dass er ein weiteres Vergehen auf keinen Fall dulden wird. Bekommt er jedoch den Auftrag, jemanden auch nur für das kleinste Vergehen zu bestrafen, so zögert er nicht eine Sekunde. Derjenige darf großes Glück haben, wenn es nur Jinsokus Auftrag war, ihn festnehmen zu lassen. Denn narürlich müssen auch das ein oder andere Mal Attentate verübt werden, und bei denen kennt der Kommandant keine Gnade. Ob im Schlaf, in einer dunklen Gasse oder auf offener Straße. Wer auf des Kommandanten Todesliste steht wird sterben. Ein Glück für diese Personen ist es, dass er nicht allzu brutal oder sadistisch ist, sodass sie sich meist über einen schnellen, schmerzlosen Tod freuen dürfen. Ein Zielobjekt eines Attentates soll nicht eine Sekunde zu lange am Leben bleiben und wird daher so schnell wie möglich ausgeschaltet. Mitleid tritt dabei nur in den seltensten Fällen auf und auch nur bei besonderen Opfern. Was jedoch nicht heißen soll, dass Jinsoku das Töten anderer besonders erfreut. Eigentlich hasst er es sogar, andere zu ermorden. Es gibt jedoch 2 Gründe, warum er es trotzdem tut: 1. ist es seine Aufgabe und 2. kann er es. Er war schon immer gut darin, Attentate zu vollziehen, zu stehlen und im verborgenen zu agieren, deshalb tut er es einfach, ohne groß darüber nachzudenken. Gewissesnsbisse überindet er einfach mit folgendem Gedanken: „Wer so schwach ist, das nicht zu überleben, der hat es verdient zu sterben“. Im Laufe der Jahre fing er an, Schwäche zu verachten. Ein Wesen muss sich selbst beschützen können, ansonsten hat es keine Chance zu überleben. Menschen, niedere Hollows, niedere Shinigami, sie alle sind dem Kommandanten absolut gleichgültig geworden. Absolut gleichgültig? Oder steckt in Jinsoku doch noch etwas, das die schwächeren beschützen will? Tatsächlich steckt in ihm noch der Wille, die schwachen vor Leid zu beschützen, gegen welches sie sich selbst nicht wehren können. Er will ihnen die Chance geben, zu überleben, damit sie irgendwann die nötige Stärke besitzen können, sich selbst zu beschützen. Das ist auch der Grund, wieso er jederzeit bereit ist, hochrangige Shinigami aus den meisten „alltäglichen“ Krisen zu helfen, niederrangige jedoch selbst sehen müssen, wie sie durchkommen können. Das macht er nicht aus Bosheit, er will nur zeigen, dass einem kein Glück vor die Füße geworfen wird. Er selbst konnte sich nur selten auf die Hilfe anderer verlassen und musste sich selbst den Weg zum Glück bahnen. Und nun hat er mehr Geld, als er jemals ausgeben könnte und lebt zufrieden.

    Ein wichtiger Aspekt Jinsokus Persönlichkeit ist die Beziehung zu seiner Leibgarde. Jeder Korpskommandant im Onmitsukido hat eine mehr odr weniger kleine Leibgarde, die ihm im Notfall helfen soll. Bei den meisten besteht diese aus unbekannten, vermummten Menschen, die man zu jeder Zeit ersetzen könnte. Bei Jinsoku ist dies nicht der Fall. Seine Leibgarde besteht aus von ihm sorgfältig ausgewählten Shinigamis, die für ihn so gut wie alles tun würden. Zwischen dem Kommandanten und ihnen besteht eine starke, freundschaftliche Beziehung. Außerdem hat seine Leibgarde auch eine besondere Stellung in Jinsokus Herberge/Diskothek.



    Vorlieben:
    +Starke Personen
    +Diesen Personen Geld zu leihen
    +Geld zu verdienen
    +Es den Mitgliedern seiner Einheit gut gehen zu lassen
    +Gedichte
    +Sport
    +Tänze
    +Musik
    +Die Bee Gees
    +Lächelnde Gesichter
    +Rätsel
    +Zu stehlen
    +Wertvoll aussehende Dinge
    +Giftige Tiere
    +Leute zu erschrecken
    +Spitznamen ausdenken
    +Seine Leibgarde
    +Gutes Essen
    +Stirnbänder und andere Kopfbedeckung
    +Hängematten
    +Warme Temperaturen
    +Nächte
    +Essen: Süßigkeiten, Chilli, Hühnersuppe, Obst
    +Trinken: Sake, Früchtetee



    Abneigungen:
    -Schwäche
    -Geld für sich selbst auszugeben
    -Unzufriedene Mitglieder einer Einheit
    -Verräter
    -Töten
    -Schreibtischarbeit
    -Zu ernste Personen
    -Steife Personen
    -Katzen
    -Kälte
    -Essen: Reiswaffeln
    -Trinken: Bier



    Besonderes:
    -Er meditiert regelmäßig
    -Deswegen riecht er immer ein wenig nach Räucherstäbchen
    -Er trägt (wenn er nicht grade verkleidet ist) keine Schuhe. Das hat im Laufe der Zeit seine Füße abgehärtet. Nun kann er eigentlich auf jedem Boden laufen, ohne dass es seinen Füßen schadet.
    -Einmal jedes halbe Jahr ist er doch dazu gezwungen, sein Stirnband abzulegen, um seine Stirn zu waschen und ein sauberes Stirnband anzulegen. Damit trotzdem niemand seine Stirn sieht, versteckt er sich dabei in einem Geheimgang unterhalb seiner Diskothek.
    -Er schreibt für sein Leben gerne Gedichte. Mittlerweile verdient er sogar Geld damit. Er schreibt Gedichte für Grußkarten, nimmt Aufträge an und hat sogar eine kleine Sammlung als Buch herausgebracht. Sowohl in Seireitei als auch in Rukongai war sie ein voller Verkaufserfolg. Er plant, sie auch in der Menschenwelt herauszubringen.
    -Es bestehen gewisse Kontakte in der Menschenwelt, die Jinsoku mit Technik für seine Diskothek versorgt.
    -Auch wenn er nur in Gedanken Flucht, erzetzt er Vulgärsprache immer durch Kinderfreundliche Ausdrücke




    Kampfstatistik


    Stärken: Jinsoku ist Kommandant, daher ist es naheliegend, dass es sich bei ihm um einen beachtlichen Kämpfer handelt. Wie es sich für ein Mitglied der 2. Einheit und des Onmitsukido gehört, verfügt er über eine unglaubliche Geschwindigkeit. Es gibt nur wenige Shinigami, die auch nur ansatzweise mit ihm mithalten können. Nicht nur sein Shunpo übertrifft das vieler anderer, auch seine normalen Bewegungen sind sehr schnell, so dass manche Gegner einfach von einer schnellen Attackenserie überwältigt werden, und oft gar nicht alle Bewegungen des Kommandanten mitbekommen. Das macht aus Jinsoku einen äußerst agilen Kämpfer, der seine Gegner überrascht und ihnen viel Schaden in kurzer Zeit zufügen kann. Unterstützt wird diese Eigenschaft durch sein hervorragend ausgeprägtes Hakuda. Im waffenlosen Kampf ist er ein gefährlicher Gegner, den man keinesfalls unterschätzen sollte. Ob es sich nun um geziehlte Faustschläge, komplexe Tritte, eine beinahe gigantische Anzahl an verschiedenen Würfen, oder um schnelle, effektive Ausweichmanöver, die viel Beweglichkeit und Reflexe erfordern, auf all diesen Gebieten ist er ein Ass. Man sollte sich also immer 2 mal überlegen, ob man ihm wirklich ohne Waffe gegenübertritt, oder doch lieber sein Zanpakuto zieht. Denn auch im Kampf werden Fehler hart von Jinsoku bestraft. Ein falscher Schritt, ein Moment des Zögerns oder ein waghalsiger unsicherer Angriff, und schon fängt man sich schnell einige Schläge und Tritte ein. Wie jeder andere auch lässt er sich nicht besonders gerne von Angriffen des Gegners treffen. Bekommt er dennoch ab und zu mal was ab, ist das nicht allzu tragisch, da der Kommandant über eine hohe Ausdauer verfügt. So kann er auch ein paar härtere Schläge einstecken, ohne gleich umzufallen. Außerdem braucht er die Ausdauer für seinen sehr schnellen, beinahe schon wilden Kampfstil. Auch wenn er einen Kampf lieber schnell beendet, kann er trotzdem längere Kämpfe gut durchhalten. Kein Gegner sollte von Jinsoku erwarten, dass er in einem längeren Kampf leichtes Spiel mit ihm hat, nur weil er ein Attentäter ist.
    Was auch gut zur hohen Geschwindigkeit und zum harausragenden Hakuda passt, ist seine überraschende kämpferische Vielseitigkeit. In der passenden Situation findet der Kommandant so gut wie immer die passende Lösung. Er ist dazu in der Lage, gegen viele verschiedene Gegnertypen zu kämpfen und hat immer eine Taktik parat. Auch kann es sein, dass er seine Strategie mitten im Kampf wechselt, um seinen Feind zu überraschen.
    Seine letzte Stärke ist, dass er nicht vor fiesen Tricks oder üblen Gemeinheiten zurückschreckt. Auch wenn er das selten umsetzen kann, kämpft er am liebsten auf von ihm präparierten Kampffeldern, auf denen allerlei fiese Fallen und böse Überraschungen für den Gegner warten. Aber selbst, wenn dies nicht der Fall sein sollte, so hat er an seinem Gürtel dennoch ein paar Taschen voller „Spielzeug“, mit welchem er dem Gegner das Kämpfen erschweren kann. Auch vor einem kräftigen Tritt in die Klöten eines Gegners oder Haareziehen (Sollte es sich anbieten und auch wirklich etwas nützen) schreckt er nicht zurück.


    Schwächen: Der Attentäter ist zwar nicht der Schwächste, zu den kräftigsten zählt er jedoch auch nicht. So kann er mit seinen Angriffen zwar Schaden anrichten, jedoch wird ihm seine relativ geringe Kraft zum Problem, wenn es darum geht, feindliche Angriffe abzuwehren. Er weiß zwar schon, wie er Blocks ausführen kann, nur kommt es nicht selten vor, dass ihn ein kräftiger Gegner von den Füßen reißt, sodass das Animetypische „Durch Häuserreihen fliegen“ nicht allzu selten ist. Auch beim berühmten „Schwert auf Schwert“ oder „Faust auf Faust“ versagt er in den allermeisten Fällen.
    Dann wäre da noch die Kampfart, die Jinsoku die meisten Schwierigkeiten bereitet: Das Kido. Er hat sich nie wirklich mit Kido beschäftigt, so beherrscht er nur ein paar kleinere Zauber und einen, welchen er nur für sein Hakuda nutzt. Ansonsten kann er die doch sehr vielseitige Art des Kidos nicht für sich nutzen, da er dafür einfach kein Talent hat.
    Desweiteren sein Zanjutsu zwar nicht unbedingt schlecht, da er relativ geschickt damit umgehen kann, jedoch ist es, um es am besten zu beschreiben, ziemlich ungeeignet. Er ist ein Kämpfer, der, sollte er seine Tantos benutzen, seinen Feind von hinten ersticht, ihm die Kehle aufschlitzt, wenn er es nicht erwartet, oder sonst irgendein hinterhältiges Manöver startet. Das wird jedoch zum Problem, wenn er gegen einen geübten Schwertkämpfer antreten muss. Zum einen sind seine beiden Tantos, welche einen Teil seine Zanpakutos bilden, wie sich für Tantos gehört, recht kurz. Somit fehlt ihm gegen jemanden, der mit einem normalen Zanpakuto kämpft, meist die Reichweite, um ihn mit seinen Messern zu treffen. Auch in der Verteidigung sieht es mit seinem Zanjutsu schlecht aus. Er ist nicht wirklich in der Lage, Schwerthiebe abzuwehren, was schon mal gefährlich für ihn werden kann. Es ist also zu sagen, dass er einem geübten Schwertkämpfer im direkten Schwertkampf vollkommen unterlegen ist, weswegen er sich bemüht, solche Situationen zu vermeiden.
    Außerdem versucht er es, dem Gegner sozusagen eine Chance zu geben. Ja, sein erster Angriff ist immer ein Stich von hinten, und er versucht den Gegner so schnell wie möglich zu besiegen, jedoch wartet er eigentlich immer damit ab, sein Shikai oder Bankai zu benutzen, um dem Gegner die Chance zu geben, seine Fähigkeiten zu zeigen. Das geht natürlich oft nach hinten los, zum Beispiel wenn ein Arrancar seine Resurreccion einsetzt. Dann kann es schon vorkommen, dass sich der Kommandant die ein oder anderen Schläge einfängt, welche er mit seinem Shikai oder Bankai hätte verhindern können.
    Seine letzte Schwäche ist eine ganz bestimmte Speise, die ihm große Schwierigkeiten bereitet. Dabei handelt es sich um Reiswaffeln. Er würde nie im Leben eins von diesen Dingern in den Mund nehmen, da ihm schon der Geruch so zusetzt, dass er sich nicht vorstellen kann, wie ekelig sie schmecken müssen. Kommt man ihm schon mit einer in die Nähe, so bekommt er von dem Geruch starke Kopfschmerzen und ist sofort Kampfunfähig. Das einzige, was er dann noch tun kann, ist wegzulaufen und so weit wie möglich von der Reiswaffel wegzukommen. Nicht auszumalen, was geschehen würde, wenn er mal in einer Reiswaffelfabrik landen würde…




    Kampfstil: Jinsoku ist, wie bereits erwähnt, ein sehr schneller und äußerst agiler Kämpfer. Am Anfang jedes Kampfes (soweit es denn möglich ist) versucht er, mit einem Shunpo hinter seinem Feind zu erscheinen und ihn zu erstechen. Schlägt das fehl, so bekämpft er seine Feinde mit seiner hohen Geschwindigkeit und hervorragendem Hakuda. Oft weiß der Gegner gar nicht, wie ihm geschieht, wenn der Kommandant ihm mit einer schnellen Attackenserie überwältigt. Schläge, Tritte, Würfe, ein paar geschickte Ausweichmanöver, das alles macht ihn zu einem Gegner, den man auf keinen Fall unterschätzen sollte. Hinzu kommen ein paar wirklich hinterhältige Tricks, die den Gegner überraschen und ihm schwer zusetzen können. Jeder sollte sich 2 mal überlegen, ob er den Kommandanten wirklich herausfordern will, oder es doch lieber bleiben lässt, denn Jinsoku ist nicht dafür bekannt, Gnade vor Recht walten zu lassen.



    Ausrüstung:
    -Sein Zanpakuto
    -ein paar Eier, die mit Mehl gefüllt sind, um den Gegner zu täuschen
    -ein Paar Handschuhe
    -eine Brennnessel, mit welcher er dem Gegner einen starken Juckreitz bescheren will, um ihn abzulenken
    -Dietriche
    -5 Müsliriegel in verschiedenen Geschmacksrichtungen
    -(Manchmal) ein Jutesack, der mit allerlei Naschkram gefüllt ist
    -Krähenfüße, kleine spitze Stacheln aus Metall, welche sich in die Füße des Gegners bohren sollen



    Besonderes:
    Sein Zanpakuto besteht aus insgesamt 27 Waffen: 20 Shuriken, 5 Kunai und 2 Tanto



    Stats:



    • Reiatsu: 65
    • Geschwindigkeit: 70
    • Stärke: 45
    • Zanjutsu: 50
    • Hakuda: 70
    • Kido: 20
    • Ausdauer: 70



    Lebenslauf


    Ziel: Eine Hotelkette zu führen



    Bezugspersonen:

    Jinsokus Leibgarde: Seine Leibgarde besteht aus den Menschen, denen der Kommandant am meisten vertraut. Diese sind:

    Niru Takuto, der Chefkoch: Takuto ist ein begnadeter Koch und Jinsokus bester Freund. Er war der erste Mensch, dem der Kommandant je vertraute, deswegen verbindet sie bis heute eine starke Freundschaft. Neben seinem Beruf als Teil der Leibgarde ist er Chefkoch der 2. Einheit und des Restaurants der Herberge „Techno Sleep“. Sein Spezialgebiet im Kampf ist Hakuda.

    Tsukue Hideki, der Buchhalter: Das ehemalige Mitglied des Kidokorps hat sich Jinsoku angeschlossen, da er in ihm den perfekten Chef gesehen hat. Von ihm könnte man behaupten, dass er sein halbes Leben am Schreibtisch verbracht hat. Er erledigt den ganzen Papierkram für Jinsoku und ist nebenbei der Buchhalter der Herberge und der Diskothek. Sein Spezialgebiet im Kampf ist Kido.

    Atama Hanako, die Geschäftsführerin: Sie begleitet Jinsoku eigentlich nur wegen Takuto, aber auch zum Kommandanten hat sie eine gute, Freundschaftliche Beziehung. Sie nennt Jinsoku meist Ojinsan. Sie ist nicht nur in der Leibgarde, sondern auch die Geschäftsführerin der Diskothek. Ihr Spezialgebiet im Kampf ist Zanjutsu.
    (Die NPC Bewerbungen zu den dreien folgen)

    Omaeda Marenoshin, der fette, reiche Kerl: Ihm hat es Jinsoku zu verdanken, dass er in der 2. Einheit gelandet ist (dazu in der Geschichte mehr). Außerdem diente er zum Teil als Vorbild für Futojin.

    Soi Fon, die olle Kampflesbe: Jinsoku tut zwar immer so, als hätte er sie nie leiden können, trotzdem ist sie eine der Personen, die ihn am meisten geprägt haben. Sie war sein größtes Vorbild. Noch immer trauert er ein wenig über ihr Verschwinden, was er sich jedoch nicht anmerken lässt.




    tabellarischer LL:
    Vor dem Tod:
    -0: Geburt
    -30: Eigene Hinrichtung
    Nach dem Tod:
    -0: Ankunft in der Soul Society
    -1: Trifft auf Takuto
    -3: Trifft auf Hanako
    -3-250: Reise durch Rukongai, verdient sich sein Geld mit Diebstahl
    -250: Eindrigen nach Seireitei
    -250: Einbruch bei den Omaedas
    -250: Eintritt in die Shinigamiakademie
    -300: Eintritt in die 2. Einheit
    -310: Erreichen des Shikai
    -320: wird 4. Offizier der 2. Einheit
    -360: Nimmt ein wenig Kidotraining bei Hideki, kann ihn überreden, sich ihm anzuschließen
    -380: Soi Fon und Omaeda Marechiyo verschwinden
    -380: Plan wird geschmiedet
    -380: Jinsoku beginnt Bankaitraining
    -385: Jinsoku und Verbündete verlassen Seireitei
    -386: Herberge (noch ohne Namen) wird gegründet
    -388: Jinsoku entdeckt die Bee Gees
    -389: Jinsoku kommt durch gewisse Kontakte mit der Menschenwelt an die nötige Technik, um die Diskothek „Zum tanzenden Eber“ zu gründen
    -Dadurch entsteht Hofu Futojin
    -389: Herberge erhält den Namen „Techno Sleep“
    -390: Erreichen des Bankai
    -400: Techno Sleep und der Tanzende Eber gehören zu den populärsten Einrichtungen Rukongais
    -455: Jinsoku kehrt nach Seireitei zurück
    -470: Jinsoku wird Kommandant der 2. Einheit und Leiter des Onmitsukido, seine Verbündeten fungieren als seine Leibgarde



    Geschichte:
    Edo, ein Ort, an dem Geschichte geschrieben werden sollte. Hier wurde ein Mensch geboren, der es später wirklich zu etwas bringn sollte. Jedoch starben seine Eltern schon sehr früh, weswegen Furyoku Jinsoku ein Waisenkind wurde. Wer weiß, vielleicht wäre alles anders gekommen, wenn es dieses Ereignis nicht gegeben hätte, aber es ist nunmal so gekommen. Ein paar Jahre lebte der junge Jinsoku im Waisenhaus, jedoch konnte er sich dort nie wirklich einfinden. Freunde hatte er dort keine gefunden, und auch sonst schien er eher unauffällig. Bis eines Tages ein Einflussreicher Daimyo das Waisenhaus betrat. Bis heute weiß man nicht, warum er dies tat, wahrscheinlich wollte er sich einfach beim Volk belieter machen, indem er zeigte, dass ihm auch die unteren Schichten der Gesellschaft nicht völlig egal waren. Jinsoku, er war zu der Zeit 8 Jahre alt, viel bei dem Daimyo besonders durch seine Unauffälligkeit auf. Ein Junge, der weder Familie, noch Freunde hatte, oder sonst irgendwie auffiel? Der Daimyo beschloss, den Jungen mitzunehmen, und ihn als Ninja ausbilden zu lassen. Es gab keinen, der ihn vermissen würde, bei keinem fiel er auf. Er war wie für diese Tätigkeit geschaffen. Und nicht nur seine Situation war sehr gut für ein Dasein als Schattenkämpfer, auch besaß er ein gewisses Talent dafür, zu kämpfen und im Verborgenen zu arbeiten. Bis er dann schließlich nach 11 Jahren seine Ausbildung beendete. Was er jedoch noch nicht wusste, war, dass der Daimyo schon genau wusste, wie er Jinsoku einzusetzen hatte. Mit ihm sollten alle seine politischen Feinde aus dem Weg geräumt werden. Und damit nicht auffiel, dass der Daimyo dahinter steckte, sollte der Attentäter bei jedem Mord an einem dieser politichen Gegner, mit dessen Blut folgende Nachricht an die Wand schmieren:

    Schreckensherrscher
    Fürchtet euch sehr!
    Denn Chohatsu Shi
    Ist hinter euch her!

    Der Daimyo erfand den Verbrecher Chohatsu Shi, welcher zwar alle Gegner des Daimyos ausschaltete, aber trotzdem von ihm gesucht wurde. Es war natürlich wieder sehr Vorteilhaft für das Ansehen des Daimyo, wenn er dem Volk versprach, diesen Verbrecher zu jagen und ihn hinrichten zu lassen. Nach einiger Zeit, als Jinsoku 30 Jahre alt war, und der Daimyo in Bedrängnis steckte, weil der Verdacht bestand, er könnte hinter Chohatsu Shi stecken, war es so weit: Jinsoku musste hingerichtet werden. Es war ein heißer Tag, das Volk versammelte sich, um zuzusehen. Jinsoku saß gefesselt da. Auf seinen Knien, musste er sich nun seinem Schicksal stellen.
    „Furyoku Jinsoku!“, rief der Daimyo laut, „Wir wissen es nun, du bist eindeutig Chohatsu Shi. Und jetzt, werden wir dich für alle Verbrechen, die du uns angetan hast, bestrafen, auf dass du uns kein Leid mehr bescheren sollst.“
    Bevor er starb, sah Jinsoku den Daimyo noch mit einem breiten Grinsen an, welches diesen in Angst und Schrecken versetzte. Chohatsu Shi war tot, der Daimyo wurde vom Volk gefeiert, jedoch hielt er dieses Grinsen nicht mehr in seinem Kopf aus und brachte sich, wenig später, selbst um.

    Zu dieser Zeit war Jinsokus Seele schon längst von einem Shinigami erlöst worden. Nun befand er sich im 40. Bezirk West-Rokongais. Etwa ein Jahr lang wanderte er ziellos in der Gegend umher. Jedoch kam ihm etwas komisch vor, das ganze Jahr über hatte er noch kein einziges mal Hunger. Nach diesem einen Jahr änderte sich das jedoch schlagartig. Plötzlich bekam er großen Hunger. Er suchte irgendeinen Ort, an dem er etwas essen konnte, was aber gar nicht so einfach war. Nach langem Suchen fand er endlich einen kleinen Laden, in dem es etwas zu essen gab. Dieser Laden wurde von einem freundlichen Mann namens Niru Takuto geführt. Jinsoku dachte nicht nach und bestellte sich gleich mehrere Gerichte der Speisekarte. Als er etwa mit der Hälfte fertig war, wunderte sich Takuto ein wenig. „Entschuldigt bitte die Frage, mein Herr“, meinte er höflich, „Aber könnt ihr denn überhaupt für das ganze Essen zahlen?“. Bei diesen Worten blieb Jinsoku das Essen fast im Hals stecken. „Wie? Bezahlung? Ähm, ich…“, stotterte er. „Schon gut“, meinte Takuto und lächelte, „Ich lasse doch niemanden verhungern“. „Vielen Dank“, bedankte sich Jinsoku und aß weiter. Als er sich richtig den Bauch vollgeschlagen hatte, bedankte er sich und wollte eigentlich schon gehen, jedoch kam ihm etwas dazwischen. „Moment mal!“, rief Takuto laut, bevor sich Jinsoku aus dem Staub machen konnte, „Glaubt ihr denn, dass ich euch einfach so, mit dem ganzen Essen im Magen, gehen lasse? Selbstverständlich werdet ihr eure Schulden bei mir abarbeiten“. „Tja, das bin ich euch wohl schuldig, oder?“, antwortete Jinsoku, der nicht wirklich damit gerechnet hatte. Aber die ganze Sache hatte auch etwas gutes. Mittlerweile hatte er nicht nur einen Ort, an dem er etwas essen konnte, sondern auch einen Job und seinen ersten richtigen Freund gefunden. Auch als er seine Schulden schon längst abgearbeitet hatte, blieb Jinsoku bei Takuto, da er ihn gut leiden konnte und ihm die Arbeit Spaß machte. Nach 2 Jahren geschah es, dass Takuto mit einem seiner besten Currys nach draußen ging, während Jinsoku den Laden putzte. Nach einiger Zeit kehrte Takuto mit einem Mädchen zurück. „Gute Nachrichten, mein Freund“, meinte er lächelnd, „Die junge Hanako hier hat nun auch Schulden bei mir und wird vorerst auch hier arbeiten“. „Sehr schön“ antwortete Jinsoku und lächelte das Mädchen an, welches ein wenig schüchtern zu sein schien, „Arbeitskräfte können wir doch immer gebrauchen“. Ein paar Monate vergingen. Hanako beschloss, bei Jinsoku und Takuto zu bleiben, obwohl sie ihre Schulden schon längst abgearbeitet hatte. Aber Jinsoku wurde es zu langweilig, immer an einem Fleck zu bleiben. Er beschloss mit Takuto, den kleinen Laden mobil zu machen, und durch Rukongai zu reisen. Für ein wenig mehr Geld in der Tasche, begann Jinsoku seine Karriere als Meisterdieb. Er klaute so ziemlich alles, was er klauen konnte, ohne jemals erwischt zu werden. Anfangs protestierte Hanako noch dagegen, da Takuto jedoch nichts dagegen zu haben schien, fand sie sich damit ab. Das ging dann etwa 250 Jahre so weiter, bis Jinsoku etwas größeres vorhatte. Er hörte nämlich von den Omaedas, einer Shinigamifamilie, welche ausgesprochen reich zu sein schien. Jedoch lebten diese in Seireitei, welche für ihn nicht zugänglich war. Als er am Westtor Seireiteis auftauchte, versperrte ihm der riesige Jidanbo den Weg. Da er jedoch nicht kämpfen wollte (und konnte), machte er sich den Weg mit einer List frei. „Oho“, meine er, „Du scheinst mir ja ein wirklich starker Kerl zu sein“. „Natürlich“, antwortete der Riese, „Ich bin der stärkste Mann West-Rokungais“. „Na wenn du so stark bist, wirst du doch auch einiges im Kopf haben. Weißt du, ich bin dieser Spion, der nach Rukongai geschickt wurde. Davon hast du doch sicher gehört, oder?“. Der Riese hatte keine Ahnung, jedoch wollte er sich, dumm wie er war, nichts anmerken lassen, „Ja natürlich habe ich davon gehört“, er lachte, „Und natürlich weiß ich, dass du ein Shinigami sein musst. Warte, ich öffne dir das Tor“. So hatte Jinsoku es geschafft, ganz einfach nach Seireitei zu kommen. Er wartete, bis die Nacht anbrach, dann schlich er sich auf das Anwesen der Omaedas. Er war eigentlich dabei, das Haus auszuräumen, als vor ihm plötzlich ein Dicker Mann erschien, welcher ein Schwert nach ihm schwang. Im letzten Moment sprang der Dieb zurück. So erwischte ihn das Schwert nur leicht. Eine Narbe sollte an seinem linken Auge übrig bleiben, sonst war es jedoch unbeschädigt. Da lag der Dieb nun und hielt sich sein Auge. Omaeda Marenoshin, der dicke Mann, der plötzlich vor Jinsoku auftauchte, versetzte ihm aber nicht den Gnadenstoß, sondern lachte laut. „Wirklich gut!“, meinte er lachend, „Du konntest unbemerkt in mein Haus eindringen und hattest genug reflexe, meinem Schwerthieb zu entgehen. Außerdem scheinst du spirituelle Fähigkeiten zu haben. In der 2. Einheit wärst du wirklich gut aufgehoben. Was meinst du, wie wäre es für dich, zur Shinigamiakademie zu gehen und ein Shinigami zu werden?“. Ein Shinigami? An sowas hatte Jinsoku eigentlich nich gar nicht gedacht, trotzdem reitzte ihn daran etwas. „Nun gut, ich werde ein Shinigami. Aber nur, wenn meine Freunde das auch können“. Somit war es beschlossen. Niru Takuto, Atama Hanako und Furyoku Jinsoku, sollten Shinigami werden. Auf der Shinigamiakademie zeigte sich Jinsoku sehr talentiert, jedoch hinkten ihm Takuto und Hanako ein wenig hinterher. Nach 50 Jahren waren sie alle mit ihrer Ausbildung fertig. Hanako kam in die 11., Takuto und Jinsoku in die 2. Einheit. Es dauerte nur 10 Jahre, da erfuhr Jinsoku den Namen seines Zanpakutos und erreichte sein Shikai. Weitere 10 Jahre später wurde er zum 4. Offizier der 2. Einheit und zum Korpskommandanten des 4. Korps des Onmitsukido. Schon bald wechselte auch Hanako in die 2. Einheit, um gemeinsam mit Takuto im 4. Korps zu arbeiten. Die 3 machten ihre Arbeit immer gut. In seiner ganzen Laufbahn in der 2. Einheit hatte Jinsoku ein Vorbild: Soi Fon, seine Kommandantin. Auch wenn, oder grade weil sie immer sehr schroff zu ihm war, bewunderte er sie für ihre Australung und ihr Durchsetzungsvermögen. Eines Tages, sollte er allein in ihr Büro kommen. Warum, wusste er nicht. „So du Made“, begrüßte sie ihn wie immer abfällig, „Du hast hier eigentlich immer gute Arbeit geleistet. Deswegen möchte ich dir etwas schenken“. Der 4. Offizier war schon sehr gespannt darauf, was diese Frau ihm schenken wollte. Und ehe er sich versah, tauchte die Kommandantin vor ihm auf und schnitt ihm mit ihrem Zanpakuto nochmal über sein linkes Auge. „So, nun hast du immer etwas von mir bei dir. Und denk dran: Mach einen Fehler und du stirbst“. Während sie das sagte, lächelte sie ihn an. Dieses Lächeln sah zwar immer noch so aus, als wolle sie in umbringen, es war aber zumindest ein Versuch. „Außerdem werden dir 2 Narben viel besser stehen“, sagte sie noch, bevor er ging. Jetzt setzte Jinsoku seine Arbeit eben mit 2 Narben fort, bis er uf eine weitere Person traf, die noch sehr wichtig für ihn werden sollte. Er zeigte nämlich ein wenig guten Willen und wollte seine Kidofähigkeiten ein wenig verbessern. Jedoch war es für ihn als jemand, der schon immer keinerlei Talent für Kido hatte, sehr schwer, jemanden zu finden, der ihm da helfen konnte. Eines Tages traf er jedoch rein zufällig auf ein Mitglied des Kido Korps. Mit einem Shunpo tauchte er schnell neben diesem auf und sprach ihn an. „Guten Tag“, begrüßte er ihn und lächelte. Der vermummte Mann antwortete nicht. „Weißt du, ich habe vor, meine Fähigkeiten im Kido ein wenig zu verbessern und frage mich, ob du mir da vielleicht helfen könntest“. „Nein“, antwortete der Vermummte. „Ach komm schon, was ist denn schon dabei?“, fragte Jinsoku. „Es ist mir nicht erlaubt“, meinte der Vermummte. Als der Offizier dann jedoch noch einn paar Stunden auf den Mann einredete, wobei wahrscheinlich viele schon voher aufgegeben hätten, gab das Mitglied des Kido-Korps schließlich doch nach und erklärte sich dazu bereit, Jinsoku ein wenig Kido Unterricht zu geben, solange es denn geheim bliebe. Dieses Trainig brachte ihm zwar für seine Fähigkeiten im Bereich des Kido so gut wie gar nichts, jedoch konnte er dem eigentlich Vermummten durch geschickte Redekunst so einiges entlocken. Wie zum Beispiel den Namen des Fremden. Dieser lautete Tsukue Hideki. Anscheinend war Hideki die Arbeit im Kido Korps schon immer Leid, er suchte wohl schon seit längerem einen Weg, dieser zu entfliehen. Jinsoku konnte ihn ziemlich gut leiden, deshalb machte er ihm einen Vorschlag. „Schließe dich mir an, Hideki. Früher oder später werde ich dir die Möglichkeit geben können, dich von dieser Arbeit zu befreien, die du ja so sehr zu hassen scheinst“. Hideki war nahezu überwältigt von der Ausstrahlung des Offiziers. In ihm sah er den perfekten Anführer. Irgendwann ging es so weit, dass er in Jinsoku eine Art Gottgleichen Helden sah, der nur aus Bescheidenheit seine Macht zurückhielt.
    Niru Takuto, Atama Hanako und Tsukue Hideki. Sie sollten die Personen sein, die mit Jinsoku einen steinigen Weg zum Erfolg bestritten.
    Etwa 20 Jahre nachdem der damalige 4. Offizier Hideki getroffen hatte, wurde die Soul Society von einem der mächtigsten Shinigami verraten, den die Welt je gesehen hatte. Aizen Sosuke. Sein Verrat sollte zum Auslöser dafür sein, dass ein Kampf von ungeahnten Ausmaßen entstand. Die Kommandanten und viele weitere mutige Krieger stellten sich dem Verräter, um seinen teuflischen Plan zu durchkreuzen. Es endete damit, dass alle, die an diesem Kampf beteiligt waren, plötzlich verschwanden. So auch Soi Fon und Omaeda Marechiyo. Die 2. Einheit stand nun völlig ohne Führung da. Und Jinsoku wollte nicht sehen, wie seine 2. zerfiel. Es stand fest, er musste Gotei 13 verlassen. Der folgende Hollowkrieg kam wie gerufen, denn in diesem Chaos war es für ihn und seine Verbündeten recht einfach, einen Plan zu schmieden, um Seireitei zu verlassen. Teil des Plans war, dass Jinsoku anfing, für sein Bankai zu trainieren. Es war nicht klar, wie schwierig der Weg werden würde, deswegen wollten die 4 so gut wie möglich vorbereitet sein. Bis zur entscheidenen Phase des Plans sollte es weitere 5 Jahre dauern. Als der Hollowkrieg voll im Gange war, verließen die 4 Seireitei und versteckten sich vorerst im 20. Bezirk West-Rukongais. Da es in dieser Zeit kaum Konkurrenz geben sollte, hatte Jinsoku schon eine Idee, wie er und seine Verbündeten ihr Überleben sichern konnten. Sie nisteten sich in einem sehr großen, leerstehenden Haus ein. Vermutlich waren die Eigentümer bereits von Hollows getötet worden, was die 4 jedoch nicht wirklich interessierte. Jedenfalls wurde ein wenig ‚renoviert’. Das Gebäude wurde als Herberge genutzt. Es war nichts besonderes, die Leute, deren Zuhause von Hollows zerstört wurden, sollten einfach ein Dach über dem Kopf haben. Wer nicht bezahlen konnte, der arbeitete seine Schulden ab. Jinsoku hatte schon zu dieser Zeit eine Verkleidung und einen Decknnamen, jedoch kann er sich heute an keines von beiden erinnern. Die Herberge brachte zwar noch nicht wirklich viel Geld ein, jedoch reichte es, um über die Runden zu kommen. Der wirkliche Erfolg begann erst, als Der Herbergenbesitzer von einer, in der Menschenwelt wohl sehr berühmten, Musikgruppe mit dem Namen Bee Gees erfuhr. Auch fand er heraus, dass man in so genannten Diskotheken zu deren Musik tanzte. So eine Diskothek wollte Jinsoku auch. Die Bewohner der Menschenwelt konnten in diesen die schlimmen Zeiten vergessen. Er erkundigte sich überall und fand schließlich gewisse Kontakte zur Menschenwelt. Diese konnten ihm die nötige Technik beschaffen, um Musik in einem weiteren leerstehenden Gebäude abspielen zu können. Dort galt wieder die gleiche Regelung, wer nicht bezahlen konnte, musste seine Schulden abarbeiten. Da die Diskothek jedoch nicht zu seiner alten Tarnung passte, musste er sich eine neue zulegen. Und so entstand nach einiger Zeit, und nach dem Vorbild Omaeda Marenoshins, Hofu Futojin. Dieser ‚kaufte’ kurz darauf die Herberge. Nun sollten die Einrichtungen auch Namen bekommen. Die Diskothek erhielt den Namen ‚Zum tanzenden Eber’, die Herberge hieß von nun an ‚Techno Sleep’. Als dann auch noch der große Hollowkieg endete, wurden beide Einrichtungen immer erfolgreicher. Mit der Zeit kamen neue Angestellte und es konnte weiter ausgebaut werden. Auch erreichte Jinsoku in dieser Zeit sein Bankai. Weitere 10 Jahre später zählten Techno Sleep und Zum tanzenden Eber bereits zu den beliebtesten Einrichtungen West Rukongais. Alles war perfekt, das Geld floss irgendwann in strömen und die 4 waren zufrieden. Doch nach einiger Zeit überkam Jinsoku ein ganz bestimmtes Gefühl. Es war die Langeweile. Er suchte sich eine neue Herausforderung und entschloss sich, Kommandant der 2. Einheit zu werden. Vorsichtshalber ließ er seine Verbündeten jedoch erstmal in Rukongai, was sich als richtige Entscheidung herausstellte, da der Posten des Kommandanten bereits belegt war. Also entschloss sich der Shinigami fürs Erste, einen niedrigen Posten in der 2. Einheit anzunehmen. Die Ausrede, für seine Abwesenheit war auch schon da. Er war wohl auf einen Arrancar getroffen, dessen Fähigkeiten starke Amnesien verursachten. Zwar konnte er besiegt werden, jedoch wurde der damalige Offizier bereits von seinen Kräften erwischt. Er hätte einfach vergessen, dass er als Shinigami arbeitete, und blieb in Rukongai. Später wurde er durch einen glücklichen Zufall an ihre Vergangenheit erinnert und entschloss sich, nach Seireitei zurückzukehren. Nach 15 Jahren war es dann so weit. Der Kommandant der 2. Einheit wurde befördert, so dass Jinsoku seinen Platz einnehmen konnte. Seine Verbündeten fungierten von nun an als seine Leibgarde.

    Probepost:
    Es war ein schöner, heißer Sommertag. Furyoku Jinsoku, der grade seinen Posten als Kommandant der 2. Einheit eingenommen hatte, sollte nun das erste Mal offiziell vor seinen Leuten sprechen. Die vielen neuen Gesichter, die er heute sehen würde. Ob sie ihn mögen würden? Ob sie diszipliniert, oder ein Haufen von Faulenzern waren? Das alles sollte sich in wenigen Minuten beantworten. Der Kommandant knabberte noch an einem Schokoladenkeks, er brauchte nun die Kohlenhydrate, um sich vor versammelter Mannschaft auch gut konzentrieren zu können. Hätte er doch nur sein Kostüm als Futojin angehabt, er hasste es nämlich, als er selbst alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Am liebsten hätte er einfach Hanako zu den Leuten geschickt, die war nämlich besser darin, große Reden zu schwingen. Nicht umsonst wurde sie als Geschäftsführerin von Techno Sleep eingestellt, der Beruf war wie für sie Geschaffen. Ja, Hanako konnte sehr gut mit einer großen Menschenmenge umgehen, Jinsoku sprach lieber einzeln mit den Personen. Aber nun musste er zeigen, dass er als Kommandant nicht nur der stärkste, sondern auch der Chef der 2. Einheit war. Ob seine Herberge und seine Diskothek wohl auch ohne ihn auskommen würden? Eigentlich wurde ja alles genau geplant, das richtige Personal war direkt vor Ort. Jedoch mochte er es lieber, sich alles selbst anzusehen, um auch ganz sicher zu gehen. Nunja, er musste wohl auf Hidekis Berechnungen vertrauen. Es wäre sowieso jeder ein Narr gewesen, der nicht auf Hidekis Berechnungen vertraute. Eigentlich konnte Jinsoku Leute wie Hideki, welche den ganzen Tag am Schreibtisch saßen, gar nicht leiden. Aber Hideki mochte er, der Junge war so ernst und verklemmt, dass es schon fast wieder lustig war. Ach wenn doch nur Takuto in der Nähe gewesen wäre. Takuto war ein freundlicher, netter Mann, der immer ein Lächeln auf den Lippen hatte. Takutos Lächeln war wirklich Gold wert. Er war einer dieser Menschen, die schreiende Babys beruhigen konnten, nur indem sie sie ansahen. Aber noch besser als sein Lächeln waren seine ausgezeichneten Kochkünste. Egal, was er Kochte, es schmeckte einfach immer gut. Jinsokus Lieblingsgerichte von Takuto waren sein Chilli und seine Suppen. Lieber wollte er nie wieder etwas esses, als auf diese Köstlichkeiten verzichten zu müssen. Für dieses Essen hätte der Kommandant töten können. Und wo er grade beim Töten war, viel ihm ein, dass er das ja auch bald wieder machen musste. Eigentlich mochte er das Töten ja überhaupt nicht, aber als Kommandant der 2. Einheit war es nunmal seine Pflicht. Naja, wer getötet werden sollte, der hatte es wahrscheinlich auch verdient. Jinsoku musste darüber wohl einfach hinweg sehen. Worüber er jedoch nicht hinweg sehen konnte, war dieser unglaublich störende Kommandantenhaori. Wozu wurden die Dinger überhaupt erfunden? Nur, um Die Kommandanten unnötig zu belästigen? Es war erstaunlich, wie lange Soi Fon es an einem Stück mit dem Ding ausgehalten hat. Genau so, wie mit der Uniform des Oberhauptes des Onmitsukido. Und dieses Ding würde Jinsoku in seiner Laufbahn als Kommandant nie tragen, das konnte einfach nicht von ihm verlangt werden. Vielleicht war das ja auch der Grund, wieso Soi Fon ihren Haori so oft getragen hatte. Naja, all das war nun jedoch nebensächlich, denn gleich betrat der neue Kommandant den Raum, in dem seine Leute auf ihn warteten…





    Zuletzt von Furyoku Jinsoku am So Dez 04, 2011 9:32 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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    Beitrag von Eyden Kyll Sa Dez 03, 2011 1:27 pm

    Puhhh und da beschweren sich manche, weil meine BWs so lang sind^^
    Schöne BW, sehe jetzt auch, wieso die so lange gedauert hat (konnte nicht mal alles an einem Stück lesen)^^
    Damit sich niemand wundert: wir beide haben privat abgesprochen (das hier ist übrigends Dora), das er den Platz des 2. Kommandanten haben kann, da mein Char für mich derzeit "RP untauglich" wirkt.
    Das soll es auch dazu sein, nun zur Bewertung.

    1. Bitte in deiner BW ganz unten kurz nur Dora hinschreiben (also den Namen deines EAs) damit der später ganz einfach gefunden werden kann.

    2. Die Kommentare bei den Reiswaffeln hätten nicht sein müssen^^

    3. Der große Hollowkrieg ist 100 Jahre her, weshalb Soi Fon nicht vor 70 Jahren verschwunden sein kann.

    4. Und ein wirklich für mich wichtiger Punkt: deine Story empfinde ich als "kommiuntauglich" - das heißt im Grunde, das dein Wiedereintritt einfach zu schnell, hopsasa geht. Du bist für rund 70 Jahre einfach abwesend, kommst mit einer (für dich ausreichenden) Ausrede her und weil du eben recht stark bist, wirst du Kommandant. Nach meiner Meinung wird nicht jemandem, welcher einfach mal 70 Jahre weg war, der Kommandantenposten zugetragen, vor allem nicht bei einer so loyalitätsgeprägten Kompanie, wie der 2. Ich würde deshalb vorschlagen, das er nicht im gleichen Jahr wieder in den aktiven Shinigamidienst geht, wie er auch Kommi wurde, sondern besser rund 15 Jahre. In dieser Zeit muss er auch kein hohes Amt oder so gehabt haben, aber wenigstens war er so "unter Beobachtung"
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    Beitrag von Gast So Dez 04, 2011 9:38 am

    Erstmal danke für die Blumen.^^

    1.: Gemacht.

    2.: Okay, ist entfernt worden.^^

    3.: Wie man sieht, ist Mathe auch nicht meine größte Stärke. Habs verbessert.

    4.: War ja klar, dass daran was nicht stimmen konnte. Jetzt wo du es sagst, kommt mir das, was da vorher stand auch recht komisch vor. Hoffe, dass es jetzt passt.^^

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    Beitrag von Eyden Kyll Mo Dez 05, 2011 8:32 am

    Gut, ist jetzt keine spannendes Storyende geworden, aber wenigstens ein logisches^^
    Kannst ja mit Vinci absprechen, wie ihr das IG gestalten wollt (also IG Ernennung, Unterweisung vom GK gegenüber dir, gar nichts besonderes usw.)

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    Beitrag von Admin Mo Dez 12, 2011 9:44 am

    Jo...solange ihr das Ingame nochmal gut absprecht etc hab ich auch nix einzuwenden.

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    Beitrag von Eyden Kyll Do Mai 02, 2013 10:39 am

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