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[ZA][Kommandant der 2. Einheit][Madao, Kibishi][Fertig]

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Beitrag von Gast Fr Sep 02, 2011 10:06 am

Charakter Akte
Madao, Kibishi



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    Steckbrief


    Rufname: Kibishi



    Familienname: Madao



    Beiname:“ehrenvolle“: „Gura-san“ (Gura + Höflichkeitsendung, ebenso Sonnenbrille), „Oyaji“, „Keishi“ (für die Hinrichtung von Abtrünnigen/Feinden)
    „Kyodai“ (nur Kompaniemitgliedern, einigen Kommandanten erlaubt, Vertrauens/Familienbekundung), „Buraza“ („Bruder“, nur für die „Familie“), Kyodai und Buraza sind Anredeformen, welche „verdient“ werden und somit wieder „entzogen“ werden können
    „unehrenvolle“: Schmarotzer, Schnorrer, fauler Sack



    Alter: 190 Jahre



    Alter(äußerlich): 38 Jahre



    Größe: 179 cm



    Gewicht: 67 kg



    Geburtsort: Tokyo



    Wiedergeburtsort: Soul Society, Rukongai, 7. Bezirk



    Besonderes:
    - das Lied, welchen ich mir bei Erstellung des Charakters immer angehört habe, heißt Smash Mouth - Allstars


    Charakter


    Aussehen:
    Kibishs Aussehen lässt sich in zwei Gruppen teilen: gewöhnlich und exzentrisch. Ersteres ist der Körper selbst, welchen der Kommandant besitzt, während das Zweite eindeutig sein Kleidungsstil ist.
    Gehen wir erst einmal auf das „Gewöhnliche“ ein. Mit seinen 1,79 Metern und 67 kg ist Kibishi eine eher „mittelgroße“ und normalschwere Person und auch seine Bauweise ist keinesfalls die eines Schranks, aber auch nicht eines schlanken Hüpfers. Das täuscht jedoch über die eigentliche Kraft des Mannes hinweg, denn diese ist wahrlich bestialisch und genauso wie in seiner Körperkampfkunst gibt es nur wenige in der Soul Society, welche sich mit den körperlichen Attributen dieses Mannes messen können. Er selbst bezeichnet dieses „körperliches Wunder“ als kompakte Stärke, denn solange er nicht seine Muskeln anspannt, sind diese kaum zu sehen. Sollte er jedoch herumposieren und dies tut er recht oft, dann wird schnell erkennbar, was für Kräfte unter dieser Haut lauern. Das Um nun noch etwas ins Detail zu gehen, sollte man sich nun etwas von oben nach unten arbeiten, womit wir auch beim Kopf wären. Auf diesem ziert ein brauner Mob, welcher allgemein als ungekämmte kürzere Harre bekannt ist, seinen Schädel. In der gleichen Farbe prangt ein etwas größerer Kinnbart das männliche Kinn des Shinigamis, welcher im Gegensatz zum Haupthaar täglich gepflegt wird. Erwähnenswert wären nun nur noch seine, wenn auch durch eine Sonnenbrille stets verdeckt, kristallblauen Augen und seine oft ernst aufgesetzte Miene. Wenn man nun etwas weiter herunter geht, gibt es an sich nur noch zwei interessantere Dinge des Körpers. Ersteres wären seine zerfurchten Hände, welche den häufigen Umgang mit einer Waffe vermuten lassen (böse Zungen würden natürlich auch auf etwas anderes schließen, dies wollen wir aber hier gleich verneinen, denn dies hat er nicht nötig!) und als Zweites seine männlichen unrasierten Beine, welche man ab und an einmal zu Gesicht bekommt. Im Grunde sieht er vom Körper also aus, als besitze er den ganz normalen Körper eines 0815 Mannes, nicht besonders hübsch, aber auch nicht wirklich hässlich.
    Kommen wir nun zur „exzentrischen Seite“ seines Aussehens, der Kleidung. Erst einmal sei erwähnt, das er, wie es allgemein üblich ist, einen schwarzen Shihakushō und den weißen Kommandantenhaori mit dem Wappen seiner Division über diesen trägt. Auch sein Zanpaktou, weicht wenig von der Norm ab, da es ein recht normales Katana mit goldenem Stichblatt, und einem etwas längerem roten Griff ist, sowie an seiner rechten Seite befestigt ist. Das er anstelle der oft auftretenden weichen Sandalen, harte Holzgetas trägt ist hierbei noch eine leicht hinnehmbare Abweichung. Wenn nun aber die Sonnenbrille und vor allem, wie er seine Sachen trägt, hinzukommt, dann ist einem schnell klar, keinen normalen Kommandanten vor sich zu haben. Die genannte Sonnenbrille schmückt zum Beispiel immer sein Gesicht, sogar beim Schlafen. Aus diesem Grund kennt kaum jemand die wirkliche Augenfarbe des Mannes. Nur der „Boss“ ist bisher noch in dem Wissen dieser Farbe. Nun aber zum „Wie trage ich wirklich meine Sachen?“ Diese Frage ist für Kibishi leicht beantwortet: trag sie männlich! Aus diesem Grund ist die meiste Zeit der Shihakushō des Kommandanten am Oberkörper recht weit geöffnet und zeigt dessen männliche Brust und seine Bauchmuskeln. Die Zeit, in der er aber nicht so herumläuft, hat er oft seinen Oberkörper ganz aus dem schwarzen Gewand befreit, lässt es lose herunterhängen und trägt den Haori stattdessen nackt auf seinen Schultern, um allen seine Männlichkeit zu demonstrieren. Aus diesem Grund ist dieser Look besonders bevorzugt, wenn gerade unangenehmes Klima herrscht, da man so am besten seine Männlichkeit beweisen kann. Jedoch gibt es noch eine ganz andere Art, wie er sich gerne zeigt: in Unterhose, wie Gott ihn nach seiner Meinung schuf (manchmal sogar noch mit Haori). Diese Mode zeigt er jedoch nur bei extremer Hitze oder wenn er sich noch nicht angezogen hat bzw. nicht mehr für den Tag vorhat.


    Auftreten:
    Wie das Aussehen, lässt sich das Auftreten des Shinigamis, hierbei in drei verschiedene Arten, einteilen. Diese wären: „normales Auftreten“, Auftreten mit „schlechten Timing“ und das gegenüber des Feindes.
    Das „normale Auftreten“ verstärkt den Eindruck, welchen seine Kleidung schon ausstrahlen sollte: Männlichkeit. Kibishi versucht so männlich und stark, wie nur möglich aufzutreten. Hierbei bedient er sich gerne einem Auftreten als „Pate“, indem er mit stolz geschwellter Brust und ernster Miene in seiner Tracht herumläuft, Befehle ruhig oder auch bellend von sich gibt und allen anzeigt: ich bin hier der Boss! Besonders wichtige Accessoires hierbei sind seine Zigaretten und Zahnstocher, welche er gerne im Mundwinkel trägt, aber auch seine Sonnenbrille. Daneben nutzt er hierbei gerne den „Al Bundy Move“, welcher das Hineinstecken der Hand in die Hose beinhaltet. Diese Faktoren lassen seine Fassade recht „gebieterisch“, aber auch „möchtegerngangstermäßig“, für Leute wirken, welche ihn bisher noch nicht gut kennen. Auch wird manchmal hinter seinem Rücken wegen besonders Letzterem gelacht, aber sobald seine, von Sonnenbrillen verdeckten, Habichtaugen auf Leute fallen, reicht dies meist, um sie verstummen zu lassen, da niemand seine Kraft hinterfragt und einige Gerüchte über seine Tätigkeiten die Runde machen. Hilfreich ist hierbei für seinen „eisenharten Ruf“, das die Gerüchte oft mit der Enthauptung seiner Gegner enden.
    Das Auftreten des „schlechten Timinings“ ist eine Besonderheit, welche eigentlich innerhalb der Kompanie bleibt. Hierbei sind Momente gemeint in denen die harte Schale des Kommandanten zerbröckelt und ihn wohl niemand wirklich ernst nehmen könnte, wenn diese in der gesamten Gotei 13 ihre Runde machen würden. Diese Momente sind recht umfangreich, da in seiner Nähe immer wieder seltsame Dinge passieren, jedoch sind die Klassiker: Unterhosenmode und Heulanfälle, welche oft nach familiären oder emotionalen Ereignissen folgen und bei gut jeder zweiten Folge seiner Lieblingssoap. Aus diesem Grund ist es den höheren Rängen der 2. Kompanie, welche im Grunde die einzigen Zeugen hierfür sind, strengstens untersagt solche Dinge weiterzugeben.
    Die letzte Art des Auftretens des Shinigami und auch die einzige, welche sich direkt auf einen Feind bezieht. Im Grunde ist es eine Verstärkung des normalen Auftretens, wobei Elemente wie der „Al Bundy Move“ und eine unnötige Lautstärke oder Haltung, wenn es eben unpassend ist, eingestellt werden. Auch wird nicht nur die Miene des Mannes ernster, auch sein Denken und Verhalten nimmt sich ein Beispiel und lässt ihn entschlossen und konzentriert dem Feind gegenüberstehen. Zusätzlich macht er, je nach Missfallen oder Befehlen, schnell klar woran dieser ist, wodurch eine freundliche Stimmung klar ausgeschlossen werden kann.


    Persönlichkeit:
    Für ein, wenn auch die Kleidung etwas seltsam sein mag, recht normales Aussehen, besitzt der Kommandant der zweiten Kompanie doch recht viele Eigenarten und eine besondere Persönlichkeit.
    Der stärkste Charakterzug, welcher seine ganze Persönlichkeit zusammenhält und ihn am meisten beeinflusst, ist die „Vergötterung“ der Mafia bzw. des Paten. Kibishi lebt nach der „Philosophie“ der Mafia, nach einem bestimmten Kodex zu leben, die Familie zu ehren und zu schützen, aber auch das diese Dinge klar vom Geschäft zu trennen sind und dieses nicht beeinträchtigen dürfen. Da er jedoch sein gesamtes Wissen über die Mafia fast nur aus Romanen oder Filmen kennt, ist es kein naturgemäßes Bild dieser Organisation. Wohl aus diesem Grund war es für ihn auch so einfach, sich die „Mafiawerte“ anzueignen. Er selbst musste sich hocharbeiten, wie so oft Paten, und ehrt deshalb hart arbeitende Menschen, vor allem da diese ihn unterstützen können. Auch den Lebensstil, also dem Alkohol, das Rauchen und vor allem das italienische Essen, hat er sich zu weiten Teilen davon abgeguckt. Teil seines Ehrenkodex ist es ebenso, wie in der Mafia, das er niemals seine Familie Hintergehen würde, genauso wenig wie seinen Boss, welchen er dazu zählt. Loyalität und ein gewisses Maß an Respekt gegenüber den eigenen Leuten ist das Wichtigste überhaupt für ihn und Leute, welche dagegen verstoßen und ihre eigene Familie in den Dreck treten, machen ihn regelrecht krank und ekeln ihn an. Diese Eigenschaft, schon vorher gegeben und durch Bücher verstärkt, trieb ihn in die zweite Kompanie. Diese Einheit hat für ihn die vertrauensvolle Aufgabe Verräter zu vernichten, aufzuhalten oder alleine durch ihre Präsenz Leute von Verrat abzuhalten. Sie ist somit der innere Beschützer, welcher schwarze Schafe aussortiert. Der Schutz der Familie ist ihm nämlich wichtiger als ein einzelnes Mitglied eben dieser, weshalb er seine Aufgaben als Kommandant sehr ernst nimmt. Keine Mission ist ihm zu hart und nie würde er eine Jagd aufgeben, allerhöchstens unterbrechen und sie später fortführen, denn wenn er erst einmal einen Auftrag angenommen hat, so wird dieser auch ausgeführt. Eine Ausnahme hierbei ist das Putzen, welches ihn komischerweise total auslaugt, und die Papierarbeit, welche er missbilligt und lieber an Andere abschiebt, da er ein praktisch veranlagter Mensch, nach eigener Meinung, ist. Trotz dieses starken Pflichtbewusstseins besitzt er auch eine „niedere“ Seite seiner Persönlichkeit. So ist er des Öfteren, solange es nichts zu tun gibt, sehr faul, schläft, spielt mit Untergebenen (Schach, Karten, Mikado usw.) liegt herum, sieht Fernsehen, blättert auf dem Klo Zeitschriften durch und raucht eine Zigarette nach der Anderen. Diese Seite blieb wohl noch aus seinen frühen Jahren, als er durch die Soul Society zog, erhalten, genauso wie seine lebenslustige, denn diese beinhaltet auch die Liebe zum Glücksspiel, zu Gelagen und Feiern, aber auch des Erschnorrens von Essen indem er einfach bei anderen Divisionen hereinschneit und sich einladen lässt. Jedoch ist er kein egoistischer und überfauler Bastard, selbst wenn es einem so vorkommen sollte. Zwar verrichtet er seine praktische Arbeit stets kühl, gelassen und ohne Emotionen, genauso wie er ab und an gerne Kameraden ausnutzt oder faul auf dem Klo hockt, doch ist er im Innern ein sehr emotionaler Mann. So liebt er es die Zeit mit Freunden und Familienmitgliedern zu verbringen, hält gerne Reden über den familiären Zusammenhalt und sieht gerne lächerliche Liebessoaps, wobei alle diese Dinge ihm regelmäßig die Augen zu Sturzbächen werden lassen und seine Nase mit Schnodder verstopfen. Solche Anfälle kann der Kommandant bisher nur äußerst schwer unter Kontrolle bringen, weswegen er solche Situationen aus Imagegründen in der Öffentlichkeit vermeiden möchte. Ja das Image, der wohl letzte große Punkt seines Charakters. Dieses Image, das der Männlichkeit, ist ihm sehr wichtig. Er selbst empfindet „Männlichkeit“ als das zweitwichtigste Gut des Mannes, gleich nach Loyalität versteht sich. So gibt er sich jede Mühe mit bestem Beispiel voran zu gehen, ob es nun sein Kleidungsstil, Auftreten, seinen Ess- und Trinkgewohnheiten oder das Beweisen seine Härte, sowie Kampffertigkeiten, ist. Kleinere Charakterzüge des Mannes wären noch: seine manchmal auftretende geistige Schwerfälligkeit, welche durch Fehldeutungen oder zu wortwörtliche Deutungen von Gesagtem sichtbar wird. Jedoch ist er keinesfalls dumm und besitzt sogar eine recht gute Kombinationsgabe, auch wenn es manchmal einfach nicht gehen will. Zu nennen wäre auch die angeborene Rastlosigkeit seiner Seele, ob als Toter oder schon unter Lebenden. Früher reiste er immer umher, mobil und von seinem Inneren angetrieben. Dies legte sich erst etwas, als er der Gotei 13 beitrat und dort ein gewisses Gefühl von Erfüllung erhielt, da er den Sinn dieser Tätigkeit und die große „Familie“ bewunderte. Dennoch ist er im Inneren noch etwas unruhig und reist deshalb ab und zu gerne einmal durch die Bezirke des Soul Society oder in der Menschenwelt umher, um sich dort etwas umzusehen. Wegen seines Ranges und Pflichtgefühl jedoch sind diese Reisen, im Gegensatz zu denen in seiner Vergangenheit, von recht kurzer Dauer. Und zu guter Letzt ist er im Alltag ab und an sehr tollpatschig, da er Dinge fallen lässt, umstößt oder über sie darüber fällt, wobei er jedoch im Kampf hingegen sehr sicher in solchen Dingen ist.


    Vorlieben:
    - mit seiner „Familie“ zusammen sein, familiäre Momente
    - mit Strafe drohen/Strafen verhängen/sich Strafen ausdenken
    - schlafen
    - das weibliche Geschlecht (besonders gut gebaute Exemplare)
    - Hamster
    - Fernsehen/Videos – seine Lieblingssoap („Verliebt in der Mafia – Pizza, Kugeln und Herz“)
    - Mafia/ „Der Pate“
    - Sonnenbrillen
    - Glücksspiel, Kartenspiele, Wetten, Mikado, Schach
    - Essen von anderen Kompanien erschnorren
    - sich selbst zum Essen/Feiern einladen
    - Feiern, Partys, Gelage
    - Explosionen/Feuerwerk
    - Technik/die 12. Kompanie (als Beschaffer eben dieser)
    - Rauchen
    - Wolken, Kälte, Schnee
    - Männlichkeit unter Beweis stellen
    - Papierarbeit weiterreichen
    - auf dem Klo eine Zeitschrift lesen
    - praktische Arbeit
    - Essen: Pasta, alle Nudeln, italienisches Essen, Fleisch, Süßigkeiten, Stracciatella, Melone
    - Trinken: Bier, Sake, Milch


    Abneigungen:
    - Verräter, Hollows, Bürokraten
    - Entkommende Feinde
    - unerledigte Aufgaben (eher auf das praktische bezogen)
    - mangelnde Loyalität, Befehlsausführung
    - wenn es technische Probleme geht/keine Videobänder mehr da sind/die Batterien alle sind
    - raucherfreie Zonen
    - wenn man sich über seine Vorlieben/Männlichkeit lustig macht
    - traurige Geschichten/Ereignisse
    - heroische Reden
    - nicht ernst genommen zu werden
    - Spaßverderber, „Mutter Theresas“
    - Putzen
    - Sonne, Wärme, Sommer
    - Essen: Oliven, Orangen, Tofu, Sojaprodukte (außer Soße)
    - Trinken: Wein


    Besonderes:
    - er riecht nach Honigmelone
    - sein Lachen klingt genauso, wie die des Original Charakters Taizou Hasegawa (Gintama), da man diese aber schwer findet hier eine grobe Vorstellung: sie klingt beinahe, nur nicht so laut und abgedreht, wie die von Zaraki Kenpachi (beide haben den gleichen japanischen Sprecher)
    - er hat ein Buch, mit dem Titel „Die Mafia – ein Erfolgskonzept“, geschrieben. In diesem geht es darum, was alles an der Organisation der Mafia effektiv und praktisch ist, sowie was und wie man diese Dinge in den 12 Hofgarden übernehmen soll. (z.B. Umbenennung Generalkommandant zu Pate, Kommandant zu Boss, Kompanie zu Bande usw.) Das Buch ist ein Verkaufsflop, einzig in den äußersten Bezirken der Soul Society ist es ein bekanntes Werk, was ihm aber nichts auszumachen scheint.
    - er hat sich von der 12. Kompanie mit einem Fernseher, Batterien, Videorekorder und Videos eindecken lassen


    Kampfstatistik


    Stärken:
    Kibishi, als Kommandant der zweiten Division, besitzt zweifellos für diese Kompanie markante Stärken. Seine Hakudakünste sind auf einem sehr hohen und nur von wenigen Personen in der Soul Society erreichten, vielleicht sogar unerreichten, Stand. Es ist wohl keine Prahlerei, wenn man sagt, dass dieses Mafiosogesicht im waffenlosen Nahkampf kaum zu schlagen ist und seine Gegner mit Leichtigkeit dank seiner Technik auf die Bretter werfen kann. Hilfreich sind ihm hierbei seine tiergleichen, oft wird der Begriff Gorilla verwendet, Körperkräfte. Hiebe von ihm durchschlagen ohne Probleme Wände, verursachen leichtere Krater, brechen Knochen und reißen ab und an unbeabsichtigt einen Türknauf heraus. Ein direkter Treffer von einem seiner Hiebe ist wirklich nicht zu empfehlen. Durch jahrelanges und hartes Training ist es ihm auch gelungen eine solch große Ausdauer anzulegen, das er seine Kräfte eine lange Zeit im Kampf einsetzen kann und meistens seinem Gegner schon die Luft ausgeht, bevor er selbst mit dem Schwitzen anfängt. Die einzige Ausnahme hierbei bildet das Putzen, wo er seltsamerweise schnell die Puste verliert. Eine weitere Stärke sind seine guten Fähigkeiten in der Kunst des Hinterhaltes. Hierbei zeichnet er sich durch sein Talent im Nutzen der Umgebung, Stellen von Fallen (das Loch mit den spitzen Pfählen ist sein Klassiker), Einsatz der Fähigkeiten seines Shikais und der Verwendung unkonventioneller Methoden, wie dem Einsatz von Feuerwerkskörpern, aus. Dies ist besonders wichtig, da er keine wirklichen Blitzangriffe durchführen kann und sich somit auf die 2. Sparte: die Attentate mehr spezialisieren musste und konnte. Zu guter Letzt wäre noch sein, dem Rang eines Kommandanten entsprechendem, sehr hohes Reiatsu zu nennen, welches er durch sein ausgiebiges Training dem Hinterhalt zu liebe zu verdecken gelernt hat, damit man nicht gleich bemerkt das ein Kommandant oder Shinigami hinter einem Busch auf einen wartet.


    Schwächen:
    Natürlich besitzt auch ein Kommandant, mag er noch so finster dreinblicken, Schwächen. Zum einen und die wohl markanteste ist die fehlende Begabung im Kido. In der Akademie zeigte sich schnell das Kibishi niemals ein Meister in diesem Fach werden würde, denn es fehlte im jedes Feingefühl im Umgang mit dieser. So schafft es der Kommandant, sogar beim Einsatz der einfachsten Sprüche, manchmal selbst in eine Explosion zu hüllen, selbst wenn es kein Hado war, welches er eigentlich wirken wollte. Deshalb schafft er es gerade einmal Zauber bis zur Stufe 2 ohne Spruch und bis zur Stufe 5 mit Spruch, wobei er die Sprüche gerne einmal vergisst, mit einer relativen Sicherheit zu wirken. Die nächste Schwäche, welche für einen Kommandanten recht seltsam zu sein scheint, ist sein „fehlerhaftes“ Zanjutsu. Er ist zwar keine Niete im Umgang mit seiner Waffe, doch hat er sich bisher resistent gegen das Erlernen von Kampfarten oder Techniken, wie dem Kendo oder einfacher Figuren, erwiesen. Er beherrscht zwar das Bankai und versteht sich mit seiner Waffe gut, doch kann man seine Bewegungen im besten Falle als grobschlächtige Hackbewegungen bezeichnen, welche zwar viel Kraft, aber keine Raffinesse, Anmut oder Zielgenauigkeit besitzen. Aus diesem Grund beendet er meistens auch nur einen Kampf mit dem Schwert, wenn sein Gegner schon auf den Knien oder am Boden ist, um ihn standesgemäß zu exekutieren. Die nächste Schwäche ist wohl die sonderbarste, wenn es um den Kommandanten der 2. Kompanie geht. Wie seine Vorgänger/innen in der Vergangenheit unter Beweis stellten, waren meistens mit die schnellsten Shinigamis in der Rolle des Captains der Zweiten. Aus diesem Grund springt einem die durchschnittliche, beinahe langweilig normale, Geschwindigkeit Kibishis geradezu ins Auge. Ohne seine anderen Qualitäten wäre er wohl mit dieser Geschwindigkeit nicht zum Kommandant der Zweiten geworden. Sein nächster Schwachpunkt ist die uneingeschränkte Loyalität und aufopfernde Liebe zu seiner Familie, der zweiten Division, sowie dem „Boss“. Solange es in seiner Macht stünde, würde er seinen Körper und sein Leben zum Schutze dieser beiden Faktoren einsetzen, um den größtmöglichen Schaden an diesen beiden Pfeilern seines Lebens zu verhindern. Für einen Kommandanten der zweiten Kompanie mag dies zwar seltsam erscheinen, jedoch verleitet ihn seine Persönlichkeit und die Mentalität, welche er seinen Leuten schon seit längerer Zeit verklickern möchte, dass die Familie das wichtigste ist und man diese immer beschützen muss. Zu guter Letzt ist der Kommandant auch noch recht anfällig gegenüber Licht. Die Sonnenbrille auf seiner Nase ist nämlich, entgegen der allgemein vorherrschenden Meinung, nicht einfach ein nutzloses Schmuckstück, sondern dient dazu seine empfindlichen Augen zu schützen. Diese können in der Dunkelheit ganz normal, vielleicht sogar etwas besser sehen, jedoch vertragen sie nur sehr schlecht Licht. Das fängt beim Sonnenlicht oder das von Fackeln schon an, weshalb er rund um die Uhr, sogar während des Schlafens, eine Sonnenbrille trägt, um seine Augen zu schützen. Sollte er sie jedoch einmal verlieren, diese beschädigt werden oder eine zu grelle Lichtquelle auftauchen, so ist an einen normalen Alltag kaum mehr zu denken, geschweige das Weiterführen oder beenden eines Kampfes, denn er würde innerhalb weniger Sekunden Sehprobleme bekommen und nach ein paar Minuten sogar langwierigere Probleme.


    Kampfstil:
    Der Kampfstil des Kommandanten der 2.Kompanie, der Shinigamieineheit, welche sie auf das Jagen und Ausschalten interner Feinde spezialisiert hat, besitzt im Grunde zwei verschiedene Aspekte, in denen er sein Hakuda oder Zanjutsu ineinander verlaufend anwendet. Der Erste wäre der „kompanietypische“. Dies bedeutet, das der Captain Hinterhalte und Attentate nutzt, um seinen Gegner (bevorzugt einen einzelnen starken) auszuschalten oder in eine ungünstige Position zu bringen. Da er selbst nicht der schnellste ist, sind es jedoch keine „Blitzüberfälle“ sondern meist eher Angriffe aus der Deckung, welche mit Fallen oder Finten unterstützt werden. Auch haben diese „Attentate“ eher die Erscheinungen regelrechter Hinrichtungen, da präzise Schläge auf Hals oder Kopf eingesetzt werden, um den Gegner zu töten, oder an den Gelenken, falls dieser nur gefangen genommen werden soll. Besonders wird dieser Eindruck durch die Wirkungsweise seines Bankais verstärkt.
    Seine „zweite“ Kampfweise, welche wohl am häufigsten zu sehen ist, ist keine anmutige Sache. Da dem Captain die nötige Schnelligkeit fehlt, um sich von einem Feind zu lösen, wenn ein Attentat misslungen ist, damit er ein weiteres Mal aus dem Hinterhalt angreifen oder vor Konterattacken geschützt ist, tritt diese, meist nach einem Angriff aus dem Hinterhalt oder wenn ein solcher nicht möglich ist, in Kraft. Hier wird der Kampf ein blutiges Handgemenge. Da er selbst mit dem Schwert und seinem bloßen Körper kämpft fehlt es ihm keinesfalls an Nahkampfqualitäten, jedoch ist sein Schwertkampf nur kopfschüttelnd mit anzusehen. Es fehlt ihm eindeutig die Technik, wodurch er wie ein Holzfäller im Wald aussieht, der nun zur Abwechslung einmal eine Person und keinen Baumstamm gerne spalten würde. Dank seinem Hakuda kann er jedoch die fehlende Technik, welche Schwertstreiche gegenüber von Zanjutsumeistern leicht parierbar machen, ausgleichen und dennoch oft genug seine Gegner in die Knie zwingen. Sollte er seinen Gegner niederringen können, ohne ihn zu töten, so ist dessen Ende entschieden, solange der Befehl nicht lautete das er gefangen genommen werden sollte. Durch einen einzelnen brachialen Schlag wird dieser dann enthauptet.


    Ausrüstung:
    - sein Zanpaktou „Shikei Shikkō“
    - Zigaretten (2 Packungen), Zigarren (immer 3)
    - Streichhölzer (1 Packung)
    - Sonnenbrillen (1 Trage + 2 Ersatzbrillen)
    - 100 Zahnstocher
    - Sackschutz, immer angelegt
    - Stäbchen, Gabel, Messer
    - Fernbedienung, Videoband (Lieblingsfolge seiner Serie)
    - 1 Kartenspiel (Poker)
    - Knallerbsen, Feuerwerkskörper (2 A, 4 B, 8 C, 16 D Böller, 3 Raketen)


    Besonderes:
    In seiner Uniform befinden sich unzählige kleine Taschen, in welchen seine Ausrüstung versteckt ist, aber auch viel Platz ist, um andere Dinge einzustecken.
    Außerdem ist Kibishi Linkshänder.


    Stats:



    • Reiatsu: 70
    • Geschwindigkeit: 45
    • Stärke: 70
    • Zanjutsu: 45
    • Hakuda: 70
    • Kido: 5
    • Ausdauer: 70



    Lebenslauf


    Ziel:
    Die 13 Hofgarden, seine Familie, zusammenhalten und beschützen. Alle Verräter müssen ihre gerechte Strafe empfangen.



    Bezugspersonen:
    “Der Boss” – der Generalkommandant, von ihm auch Elliot genannt, wenn dieser nicht in der Nähe ist. Als Leiter der Hofgarde, Anführer der Kompanien und Stärkster Shinigami ist er jenem absolut hörig und führt jeden Befehl, ohne eine Kritik oder einen Einwand, aus. Dem Boss gehört seine ungeteilte Loyalität.

    „Der Professor“ - Kommandant der 12. Kompanie, Kunshi Seijin. Dieser besitzt den Status „Kyodai“ und darf dementsprechend den Kommandanten der 2. Kompanie als seinen Bruder (Kyodai) bezeichnen. Dieser Vertrauensbeweis von Seiten Kibishis bezeugt die Dankbarkeit gegenüber des Wissenschaftlers, für die Entwicklung eines Fernsehgeräts, Videorekorders, Videobänder, Fernbedingung und vielen anderen Dingen, welche ihm erlauben seiner großen Leidenschaft, dem Film, ohne zwangsweise an die Menschenwelt gebunden zu sein, nachzugehen. Natürlich floss auch eine entsprechende Summe Hundekeksen für diese Gefallen.

    „Der Killer“ – persönliches Lieblingsmitglied der 2.Kompanie, Groschi Iakob Olga Victor Alex Nick Norbert Ionas der Siebte oder auch einfach nur Giovanni. Entgegen aller Erwartungen handelt es sich bei diesem langen Namen nicht um einen Shinigami oder gar Adligen, sondern um das Haustier des Kommandanten, einen Hamster (um genau zu sein einen dschungarischen Zwerghamster) und ewigen Begleiter in der siebten Generation. Mitgeführt wird er meistens auf der Schulter oder in einer Brusttasche, wo er entweder schläft, die Gegend begutachtet, mit seinem Besitzer zu kommunizieren scheint oder einfach nur etwas frisst. Hierbei scheint er keinen Zweck zu erfüllen, außer das er vielleicht Aggressionen verschwinden lässt und als kleines Maskottchen der Kompanie gilt. Was mit den bisherigen Ahnen dieses Kerls, welche alle den gleichen Namen trugen, passiert ist, ist ungewiss.

    „Der Pate“ – Familienoberhaupt der Mafiafamilie Corleone, Vito Andolini, Mafiapate im Buch „Der Pate“ erschienen 1969, sowie im darauf folgenden Film. Nachdem Kibishi das Buch in die Hände fiel und er es regelrecht verschlungen hatte, änderte sich sein Verhalten und sein Auftreten stark. Das Buch selbst ist für die „italienisch freundliche“ Gesinnung des Kommandanten verantwortlich und hat ihm auch in der Organisation seiner Kompanie stark beeinflusst.


    tabellarischer LL:
    0 Jahre – Geburt
    Bis 15 Jahre – Ausbildung im Beruf seines Vaters
    16 Jahre – Flucht von Zuhause
    19 Jahre – wird Bettelmönch
    38 Jahre – Tod, „Erlösung“/Eintritt in die Soul Society
    40 Jahre – Beginn der Reise durch die Soul Society
    46 Jahre – Ankunft im 72.Bezirk,Rückreise zum 7.
    47 Jahre – Aufnahme in der Akademie
    56 Jahre – Abschluss der Akademie, Einsetzung in die 11. Kompanie
    63 Jahre – Versetzung in die 2. Kompanie
    82 Jahre – Aufstieg zum 3. Offizier
    90 Jahre – Aufstieg zum Vizekommandant
    132 Jahre – Erlernen des Bankais
    135 Jahre – Ernennung zum Kommandanten der 2. Kompanie
    151 Jahre – Entdeckung, Lesen des Buches „Der Pate“
    155 Jahre – Giovanni der Erste, der Killer, wird in die Kompanie aufgenommen (alle paar Jahre folgt ein neuer Giovanni, zurzeit die „7. Generation“)
    167 Jahre - 1. Gesehene Folge seiner Soap (Folge 67 „Lasagne“) in der Menschenwelt
    171 Jahre – 1. Fernsehgerät, Videorekorder in seinem Besitz, ABM*: Sammeln/Finden von Videokassetten/Folgen seiner Soap in der Menschenwelt

    *ABM = Arbeitsbeschaffungsmaßnahme (meistens für Kompaniemitglieder)


    Geschichte:
    Tokyo, zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Im kaiserlichen Japan gebar eine 20 jährige, wohlhabende Kaufmannsfrau im Winter einen gesunden männlichen Erben, welcher das Waffengeschäft ihres Mannes und dem leiblichen Vater des Kindes später einmal weiterführen sollte. Mit dieser festgelegten Zukunft begann trat Madao Kibishi ins Leben, auch wenn er diese nicht wirklich erfüllen sollte. Am Anfang seines Lebens jedoch verlief alles nach dem Plan seiner Eltern. Der junge Sprössling wuchs schnell und gesund heran, immer den Erwartungen seiner Eltern entsprechend. Schon früh begann er damit seinen Vater im Warten, Stapeln oder Entgegennehmen von Waffen, sowie Besuchen von Manufakturen des Reiches, zu begleiten. Ab dem Alter von sechs Jahren begann er auch bei Aufgaben zu helfen oder gar selber Aufgaben, wie das Polieren von Waffen, zu übernehmen und wurde gleichzeitig auch in Dingen wie einfacher Mathematik, des Lesens und Schreibens geschult. Da er schnell Fortschritte in diesen Tätigkeiten erlangte, waren seine Eltern, auch weil er bis zu seinem 15. Lebensjahr ein untadliges Verhalten zeigte, stolz auf ihren Sohn. Während die Mutter ihn als ihren „Kleinen“ liebte, so sah doch sein Vater in ihm eine sichere Zukunft seines Lebenswerks und zweifellos liebte auch er Kibishi. Doch nach 16 Jahren ungetrübter Familienatmosphäre endete das Glück schlagartig. Ohne einen wirklichen Grund änderte der Junge sein Verhalten schlagartig, verweigerte weiter im Geschäft seines Vaters zu arbeiten und lehnte auch die Rolle als Erben ab. Natürlich konnten seine Eltern dies nicht verstehen und sein Vater, erbost über diese aufkeimende Aufmüpfigkeit, versuchte ihn mit Strafen wieder auf den „rechten Pfad“ zu bringen. Jedoch ging dieser Versuch nach hinten los. Nachdem Kibishi ein weiteres Mal in seinem Zimmer eingeschlossen wurde, weil er sich geweigert hatte die Waffen zu pflegen, und über seinen Fehler, nach einer längeren Tracht Prügel, nachdenken sollte, entschloss sich dieser ein für alle Mal zu verschwinden. So kletterte er in der Nacht aus seinem Fenster, welches nicht gesichert worden war, und verschwand für immer aus Tokyo. Nie wieder sollte er seine Eltern sehen.
    Drei Jahre lang, nach seiner Flucht, reiste er ziellos durch Japan, sich durch kleinere Arbeiten, Betteln und Spielerein über Wasser haltend. Auch wenn diese Zeit hart war erfüllte sie ihn dennoch in einer Art und Weise, welche er vorher im Betrieb seines Vaters nie gekannt hatte. Er mochte es auf dem freien Land herumzulaufen, dort zu nächtigen und immer wieder aufs Neue den Gezeiten zu trotzen. Doch als diese drei Jahre vergangen waren, kam er im Winter an einem Kloster an. Die Mönche dort waren nett, hilfsbereit und schienen diese selbe Aura zu haben, welche ihn zum Reisen bewegte, denn es war ein Stützpunkt von Bettelmönchen. Diesen schloss er sich auch ohne größeres Zögern an, denn er hatte schon vorher beinahe nach deren Lebensweise gelebt und nun tat er es sogar mit einem religiösen Antrieb, welcher ihn vielleicht wegen seiner größeren spirituellen Kraft inspirierte. Nun als Mönch führte er seine Reise fort, bereiste Dörfer, das Land und die Städte, immer nur vom Wenigen lebend. Nach 21 Jahren langer und erfüllender Reise endete jedoch sein Leben, für sein harmonisches und ausgeglichenes Leben, recht schlagartig. Während er eine lange Straße entlanglief, welche von Reisfeldern umgeben war, spürte er auf einmal starke Kopfschmerzen. Der, nun Ende 30 alte, Mann sah sich um, während sein Atem raste und das Pochen in seinem Kopf immer stärker wurde. Bevor er jedoch irgendetwas sehen konnte, jagte ein unbeschreiblich stechender Schmerz durch seine Brust und ehe er etwas tun konnte, war er schon tot. Sein Mörder, ein stärkerer Hollow, hätte ihn wohl auch gerne gleich ein zweites Mal, dieses Mal aber seine Seele, getötet, aber bevor er diese Tat durchführen konnte, wurde er augenblicklich zerteilt. Kibishi hatte Glück gehabt, denn seine Seele war von einem Trupp Shinigami gerettet und gleich darauf in die Soul Society geschickt worden, weshalb sein „2. Leben“ nun begann.

    In der Soul Society angekommen, fand sich der Mann mittleren Alters im 7. Bezirk Rukongais, in seiner Kleidung als Bettelmönch, wieder. Er selbst konnte sich gerade einmal an seinen Namen, Madao Kibishi, erinnern, aber an kein anderes Ereignis vor seiner Ankunft. Dennoch schien seine Seele den gleichen Weg zu folgen, wie sein Körper, als er noch unter den Lebenden weilte. Keine zwei Jahre, nachdem er in seinem Bezirk aufgewacht war und das Wichtigste über seine neue Heimat herausgefunden hatte, startete er erneut eine Reise. In dieser bewegte er sich aus dem, recht wohlhabenden und angesehenen Viertel, heraus und kam in immer höhere Bezirke. Dieses Verhalten war in keiner Weise logisch, denn wie alle wussten waren wurden die Bezirke mit zunehmender Zahl auch immer ärmer und unsicherer. Doch Kibishi wurde nicht von Logik oder nach dem Streben eines gemütlichen und erfolgreichen Lebens getrieben, sondern von einer rastlosen Eigenart seiner Seele. So nahm er sich die Zeit in jedem Bezirk, welchen er betrat, ein paar Wochen zu leben und Bekanntschaften zu schließen, bevor er dann einfach weiter zog, um mehr der großen Stadt zu sehen. Diese Entscheidung hatte auch einen Wechsel seiner Kleidung zur Folge. Das „alte“ Mönchsgewand wurde von einem einfachen Paar brauner Hosen, einem braunen Oberteil und hölzernen Getas ersetzt (sieht genauso aus, wie auf dem Charakterbild). So bereiste er beinahe sechs Jahre lang die Bezirke von Rukongai, ehe er beim 72. beschloss umzukehren und zu „seinem“ 7. wiederzukehren. Wie so oft, gab es auch hierfür keinen wirklichen Grund. Doch kaum war er dort für ein paar Wochen, da trat er auch schon der Akademie bei. Shinigamis, welche ihm in seinem Bezirk getroffen hatten, gaben ihn dem Tipp, nachdem sie sein erhöhtes Reiatsu gespürt hatten, sich dort anzumelden. Nachdem diese ihm ihre Aufgaben, wie den Schutze von Seelen und dem Erhalt der Soul Society, erzählt hatten, willigte Kibishi auch ein und unterzog sich der Prozedur der Ausbildung. Diese war ein hartes Stück Arbeit für ihn und vor allem seine Lehrmeister. Im Kido war er eine glatte Null und im Zanjutsu wurde schnell klar, das er es hier nie zu einem wirklichen Meister bringen würde. Doch zeichnete sich in der Akademie ein erstaunliches Talent für Hakuda, körperliche Kraft und vor allem ein ungewöhnlich hohes Reiatsu ab. Jedoch dauerte es noch einige Jahre, damit wenigstens auch seine Zanjutsufähigkeiten einem Stand entsprachen, welchen man auch einem Shinigami zutrauen würde, weshalb er erst nach neun Jahren die Akademie erfolgreich abschloss. Gleich darauf wurde er in die 11.Kompanie gesteckt, da seine brutale Körperkraft und seine, nun, akzeptablen Fähigkeiten mit dem Schwert, aber auch die mit der bloßen Faust, ihn zu einem guten Neuling in dieser machten. Dort verbesserte er sein Zanjutsu sogar etwas und entfaltete seinen Hang zur Darstellung seiner „Männlichkeit“, da dies geradezu eine Pflicht in der 11.Kompanie für alle männlichen Mitglieder zu sein schien, ist dies auch kaum verwunderlich. Nach sieben Jahren wechselte er nun aber auch schon die Kompanie, denn wie viel besser er auch mit dem Schwert wurde, es war nun kaum zu übersehen, das er lieber seinen eigenen Körper als Waffe nutzte, um Gegner eigenhändig zu zerreißen oder nur zu entwaffnen. Dies war zwar keinesfalls hinderlich in der 11., jedoch passte dies eindeutig besser in seine neue, die 2. Kompanie. Hier waren seine Fähigkeiten und vor allem sein Potenzial im Hakuda geforderter und praktischer, wenn es um das Gefangennehmen oder Bewachen von Gegnern oder Verrätern ging, als in der 11. wo es „nur“ um das Töten ging. Seine Fähigkeiten, welche nun vollkommen zur Geltung kamen, brachten ihn sogar nach gerade einmal einem Jahrzehnt bis auf den Posten des dritten Offiziers und, nachdem der ehemalige Besitzer des Postens von einem Hollow gefressen wurde, sogar zum Vizekommandanten der 2. Kompanie, nach weiteren acht Jahren. Hier diente er seinem Kommandanten lange Zeit als Anführer von Trupps, welche vor allem immer den Auftrag hatten Hinterhalte zu legen, wodurch Kibishi nach über zwei Jahrzehnten zu einem wahren Meister solcher Missionen wurde. Aufgrund dieser Erfahrung leitete er, nachdem sein Kommandant nicht mehr war und es keinen sofortigen würdigen Nachfolger gab, einige Jahre die Geschicke der 2. Division selbst. In dieser Zeit erlernte er auch das Bankai, wobei dies wohl weniger seiner wirklichen Begabung mit dem Schwert, sondern wohl eher dem guten Verständnis zwischen dem Geist seines Zanpaktou und ihm lag. Drei Jahre danach wurde er schließlich offiziell zum Kommandanten der 2. Kompanie erklärt, da er das Bankai beherrschte, die Prüfung bestand und den Zuspruch einiger Kommandanten hatte. Ab diesem Zeitpunkt an führte er die Zweite, seine, Kompanie entschlossen und drückte ihr seinen eigenen Stempel auf. Mit klaren Befehlen und harter Führung, aber auch genügend Verständnis, schaffte er es die Schlagkraft der Truppe zu verstärken und die, wenn auch vorher sehr geringe, Zahl an Deserteuren bis zum heutigen Tage, in seiner Kommandantenzeit, bei Null zu halten. Eine Generation nach seinem Antritt als Kommandant, als er gerade auf einer Mission in der Menschenwelt war, entdeckte er ein Buch, welches sein Leben verändern sollte. „Der Pate“ führte ihn in die Welt der Mafia ein und beeinflusste seitdem sein Denken und Handeln, vor allem weil die „Mafiawerte“ ihm vorher schon wichtig waren und seine 2. Kompanie diese Mentalität vertrat. Ein halbes Jahrzehnt später trat auch eine neue „Wende“ in der Geschichte der 2. Kompanie ein: es wurde ein „offizielles“ Maskottchen ernannt: der Hamster Giovanni der Erste. Einmal wieder gibt es keinen Grund dafür, eigentlich war der Hamster sogar ein Schädling, welcher sich im Büro des Kommandanten eingenistet hatte, aber nachdem Kibishi den putzigen Hamster gesehen hatte, welcher sich von Nudel und Pizzaresten ernährt hatte, erklärte er ihn einfach zum Ehrenmitglied der Division. Seitdem ist es Tradition, dass immer ein Hamster den Taicho begleitet. Zwölf Jahre war dann erst einmal mit großen Neuerungen im Leben des Kommandanten Schluss, in denen dieser in Ruhe trainieren und seine Neuerungen Fuß sehen fassen konnte. Doch eines Tages, er war gerade wieder auf einer Mission, fiel ihm etwas Sonderbares auf, als er einem Hollow in der Menschenwelt auflauerte. Er hatte schon oft genug diese Maschine „Fernseher“ gesehen, aber während er so auf den Hollow wartete, sah er sie zum ersten Mal ruhend und konzentriert. Es lief gerade eine billige Soap auf einem dieser Geräte, welcher in einem Schaufenster deponiert worden war. Es ging in dieser um sein Lieblingsthema: die Mafia und, auch wenn die Story für einen objektiven Betrachter unlogisch und flach erscheinen mag, schlug diese Sendung ihn sofort in seinen Bann. So ließ er, nachdem der Hollow zur Strecke gebracht und sie wieder in der Soul Society angekommen waren, beim Forschungsinstitut anfragen, ob man ihm eine solche Apparatur, sowie Videorekorder, Fernbedienung und anderen Kram, welchen er da gesehen hatte, anfertigen könnte. Ob nun die Entwicklung eines solchen Gerätes so lange dauerte oder ob man ihn nur hinhalten wollte ist ungewiss, aber ein paar Jahre später hatte er ein solches Gerät, welches in der Soul Society und in der Menschenwelt mit spiritueller Energie funktionierte, sowie einige Videobänder dieser Serie, Anzahl steigend. Ein paar Jahrzehnte später, heute um genau zu sein, hat sich bisher nicht viel wieder geändert und es ist wohl anzunehmen, dass Kibishi seinen Kurs und Macken als Kommandant gefunden hat und diese wohl noch beibehalten wird, solange er im Dienst ist.


    Probepost:

  • Dieser Probepost ist gleichzeitig eine von mir gewählte Erklärung, warum Kibishi nicht beim Großangriff der Arrancar gegen die Soul Society eingreifen konnte.

    "Mhhhggg..." ertönte es aus einem kleinen weißgekachelten Häuschen, welche durch eine weiße Tür vom Rest des klinisch weißen Zimmers abgetrennt war. Der Ort des Geschehens war ein Krankenzimmer, deutlich morderner und westlicher eingerichtet, als es sonst in Seireitei üblich war, denn es gehörte direkt der zweiten Kompanie und war für dessen Kommandanten eingerichtet worden. "Kommandant Kibishi." ertönte es von einem der vielen Mitglieder der Spähtrupps, welcher gerade eben das Krankenzimmer betreten hatte. "Mh ja?" schallte es aus dem kleinen Raum heraus, welcher die Toilette war und auf eben welcher Porzellanschüssel der Angesprochene mit einem Katalog saß. "Die Soul Society, genauer gesagt Seireitei, wurde von einer Armee Arrancarn angegriffen und stark in Mitleidenschaft gezogen." "Was?!" schepperte es nun dem Mann entgegen, welcher deutlich zusammenzuckte, als er die Randale auf dem Klo hörte. "Dann warte bis ich mir die Hose hochgezogen habe, dann reißen wir denen den Arsch auf!" Mit sehr viel Kraft rollte der Kommandant der 2. Division, Madao Kibishi, Papier ab und machte sich bereit zum Aufbruch. "MIt Verlaub Kommandant, der Angriff ist längst beendet und der Feind hat sich zurückgezogen." Eine verbale Antwort kam nun gar nicht mehr, denn die Tür flog nun wortwörtlich aus den Angeln und verfehlte den Boten nur haarscharf. Herausstrampelte ein Mann mittleren Alters, welcher gerade nur eine Unterhose, seinen Kommandantenhaori und eine Sonnenbrille trug. "Wieso hat mir keine Sau bescheid gesagt? Ich bin der Kommandant der 2. Kompanie! Ich muss kämpfen! An forderster Front stehen oder starke Hollows aus dem Hinterhalt töten!" Der Bote sah ihn nur verschreckt an und nickte etwas bleich zur Brust des Kommandanten. Dort waren drei größere, rote und vor allem nun tropfende, Linien zu sehen. "Befehl von Oben, Kommandant. In ihrem letzten Kampf vor drei Tagen wurden sie von drei Arrancarn, da sie nicht schnell genug ausweichen konnten, gleichzeitig durchbohrt. Aus diesem Grund wurde eine Barriere um das Krankenzimmer errichtet, damit sie sich nicht unnötig anstrengen und wieder zu Kräften kommen können, während wir den Feind vertrieben haben." Nach dieser kleinen Standpauke, welche irgendwie logisch klang, wischte sich Kibishi über die Brust und rieb die vom frischen Blut beschmutzten Finger. "Das ist doch mir egal! Ein Mann steht für das ein, was ihm wichtig ist, auch wenn er dabei sterben könnte! Daneben sind das hier wohl nur Kratzer!" schnaufte der Mann mit dem üblichen Starrsinn. "Wenn ich herausfinden sollte, das es kein Befehl von oben war, dann gibts Prügel! Und wehe sie machen das noch einmal!" schrie er noch den Mann an, welcher gar nichts dafür konnte. Gleich darauf kramte er auch seine Sachen, die Wunden ignorierend, hervor und zog sich fluchend an. "Ich geh jetzt raus. Schlimm genug das ich während dem Kampf gepennt und geschissen habe!" Kaum waren diese Worte aus seinem Mund gekommen, ging er auch schon zur Tür, schmetterte diese auf und machte sich zum vorherigen Schlachtfeld. Arbeit wartete auf ihn.




ZA von Eyden

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Beitrag von Gast Sa Sep 03, 2011 11:48 pm

Ey!-den. Willst du mich umbringen? Wie kannst du dem Foren-Opa nur sonen Roman als Arbeit vorsetzen? XD

1.Beinamen: Oyaji? Mit 190 Jahren?^^

2. 1,79m normalgroß? Asiatische Zuordnung glaube wohl eher weniger, oder?^^
2.1 Irgendwie fehlt mir noch die Brustbehaarung, aber jeder wie er will. XD

3. Ich glaube zum Charakter der 2. Division würde ein Roborowskizwerghamster besser als ein Dschungare passen.^^


Nene, Spaß. Abgesehen davon, dass diese Bewerbung einfach nur durch ihre unglaubliche Länge eine Strafe für jeden Mod ist, der sie bewerten darf, hab ich hier nichts dran auszusetzen, was dem Klapps aufn Hintern im Wege steht. Also:

Angaynommen*Klapps aufn Hintern geb und dabei nen Scherzelektroschocker in der Hand hält*

Nächster bitte.^^

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Beitrag von Gast So Sep 04, 2011 12:23 am

Ach es ist eine Strafe?^^ Ich dachte es wäre das mindeste, was ich den Mods bei nem ZA antun kann^^

Zu denen mehr oder weniger ernsten Punkten^^:
1. klingt einfach cool und passt ins Familienthema (und so jung ist er nun auch wieder nicht)
2. Bei Bleach ist das Normalgroß^^
3. Mein eigener Hamster dient als Vorlage ;)

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Beitrag von Gast So Sep 04, 2011 10:49 pm

so Drei Sachen ..

1. Nur mini Fehler die ich einen Paten nciht sagen würde, und somit auch kein Problem darstellen sollten.
2. Das Lied ist Doof ^^
3. Angenommen

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Beitrag von Eyden Kyll Di Okt 11, 2011 7:53 am

Den Char gibts noch! Das ist meiner!
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Beitrag von Eyden Kyll So Dez 11, 2011 10:29 am

Im Timeskip "aufgestiegen" bzw. seines Amtes als Kommandant enthoben
und erst einmal auf meinen eigenen Wunsch hin archiviert.
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