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[EA][Kommandant der 11. Kompanie][Noctis, Kurayami][Angenommen]

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Beitrag von Gast So Dez 18, 2011 2:03 pm

Technikliste für Shinigamis
Kurayami Noctis


Spoiler:
(Noctis samt Zanpakuto in Shikai Form)


    Name des Charakters
    • Kurayami Noctis

    Alter des Charakters
    • 80 Jahre

    Rang des Charakters
    • Kommandant der elften Division

    Link zur Charakterbewerbung
    • [Es ist nur Administratoren erlaubt, diesen Link zu sehen]



    Zanpakuto

      Name
      • Subeta Seishin


      Aussehen

      Bereits die Grundform dieses Zanpakuto unterscheidet sich erheblich von dem üblichen Erscheinungsbild eines Katanas. Die ungewöhnlich breite Klinge des Schwertes lässt die Waffe massig und unhandlich erscheinen, doch ist die Schneide trotz ihrer gewaltigen Ausmaße ausgesprochen dünn, weswegen das Zanpakuto nicht annähernd so schwer ist, wie man auf den ersten Blick vermuten könnte. Durch zwei große Löcher, die direkt über dem langen Griff des Schwertes durchgestanzt sind, verdrängt die Waffe viel weniger Wind bei schnellen Wendemanövern, wodurch ein gut geübter Schwertmeister ohne Probleme mit der Flexibilität und Wendigkeit eines gewöhnlichen Zanpakuto mithalten kann. Das lange Heft lädt zwar von Vornherein dazu ein die Waffe mit beiden Händen zu führen, doch ist es durchaus auch möglich einen Einhänder daraus zu machen, auch wenn dadurch zweifelsohne einiges an Durchschlagskraft verloren geht. Aufgrund der Größe des Schwertes trägt Noctis es immer auf dem Rücken.

      Spoiler:
      (Grundform von Subeta Seishin)


      Schwertgeist

      Wenn man einmal von den blonden Haaren und den meerblauen Augen absieht, so könnte es sich bei dem Schwertgeist glatt um einen Bruder von Noctis handeln, und zwar nicht nur wegen ihrer Vorliebe für die Farbe Schwarz bei der Kleiderwahl. Ebenso wie bei seinem Meister hat man bei Subeta Seishin das Gefühl, einem gefährlichen, arroganten und kühlen Mann gegenüberzustehen. Wenn sich der hochgewachsene Blondschopf allerdings nicht zusammen mit Noctis in einem Kampf befindet, so legt er häufig eine melancholische und nachdenkliche Stimmung an den Tag. Es ist dann schwer ertragreiche Gespräche mit ihm zu führen, da er dazu neigt lieber zu philosophieren als eine klare Antwort zu geben. Sobald sich Subeta Seishin jedoch in einer ernsten Lage wiederfindet, gelingt es dem gut durchtrainierten Schwertgeist seine Gedanken auf das zu fokussieren, was ihn laut eigenen Aussagen am Leben hält... das Kämpfen! Genau wie Noctis verspürt er im Kampf Erfüllung, Befriedigung und den Drang zu beweisen, wie machtvoll er ist. Tatsächlich kommt es das eine oder andere Mal sogar vor, dass Subeta Seishin mehr Spaß am Kampf hat als sein Meister und ihn regelrecht dazu zwingt, seine volle Kraft zu nutzen, selbst wenn es sich bei dem Gegner eigentlich um keine nennenswerte Herausforderung handelt. Noctis hat noch immer Probleme damit diesen Übermut des Zanpakutos zu zügeln und sich davon nicht steuern zu lassen. Denn auch wenn sich die beiden kampfwütigen Männer noch so gleich sind darf Subeta Seishin niemals vergessen wer in Wirklichkeit der Meister ist...

      Während Subeta Seishin selbst keine sonderlich außergewöhnliche Form besitzt, spiegelt sich in der Seelenwelt in der er lebt die teilweise innere Zerrissenheit Noctis’ wieder und nimmt dabei oft absonderliche Formen an. Unzählige Wolkenkratzer sprießen hier in die Höhe, deren Spitzen man im dunklen Abendhimmel, welcher die gesamte Umgebung bedeckt, nicht einmal erahnen kann, während sie gleichzeitig in großen Seen fußen und somit ein ziemlich abstraktes Bild zeichnen. Hier und da schlängeln sich vereinzelte Straßen durch die Szenerie, ohne dabei an den Erdboden gebunden zu sein, und führen dabei oftmals durch das Innenleben der Hochhäuser oder durch das dichte Blattwerk hoher Baumkronen. Wenn der Schwertgeist nicht gefunden werden will, so grenzt es an ein Ding der Unmöglichkeit ihn in diesem modernen Urwald ausfindig zu machen.

      Spoiler:
      (Subeta Seishin persönlich)



    Shikai

      Befreiungsspruch
      • Unaru, Subeta Seishin - (Sirre, Schwertseele)



      Aussehen

      Das Zanpakuto durchläuft im Shikai mehrere sowohl optische als auch physische Veränderungen. Zum einen ist die Klinge selbst schmaler geworden und besitzt nun eine elegantere und filigranere Form. Das Schwert ist jetzt wendiger, ohne dabei wirklich an Durchschlagskraft zu verlieren. Zudem ziehen sich nun kleine kunstvolle japanische Runen in gerader Linie bis hin zur Mitte des Schwerts, welche den Namen des Zanpakuto widerspiegeln. Die auffälligste und sogleich wichtigste Veränderung findet sich jedoch am Übergang zwischen Heft und Klinge wieder. Die zwei Löcher sind verschwunden und an ihre Stelle ist ein motorähnliches Gebilde getreten...

      Spoiler:
      (Subeta Seishin in Shikai Form)


      Fähigkeiten

      ...Dieser Motor sorgt dafür, dass sich die Waffe nun auch problemlos als Einhänder anwenden lässt, da jedwede Bewegung, die der Schwinger des Zanpakuto damit ausführt, enorm beschleunigt und verstärkt wird. Normale Angriffe mit einer Führhand sind zumeist nur noch schemenhaft zu erkennen und dabei so kraftvoll, als ob die Waffe fest mit beiden Armen geschwungen wird. Wird das Zanpakuto nun mit zwei Händen geführt, kann es abnormen Schaden anrichten. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass sowohl Geschwindigkeit als auch Kraft der Schläge im Shikai verdoppelt werden. Das Sirren, das der Motor dabei abgibt, ist ausschlaggebend für den Befreiungsspruch des Shikai.


        Techniken

        Name: Kandakai Unari - (Schrilles Sirren)
        Art: Defensiv
        Beschreibung: Diese Technik macht sich die ungeheure Beschleunigungskraft des Shikai zunutze und wird ausschließlich für Verteidigungszwecke eingesetzt. Noctis nutzt sein Zanpakuto als Einhänder und lässt es mit höchster Geschwindigkeit um sich herumwirbeln, um damit entweder eine große Schar an Gegnern abzuwehren die auf ihn eindrängen oder um sich dadurch aus anderen brenzligen Situationen zu befreien. Durch die hohe Geschwindigkeit entsteht zwar kein lautes, jedoch sein sehr hohes Sirren, was für diese Technik namensgebend war. (Zu vergleichen ist die Ausführung und Effektivität dieser Technik mit der Hochgeschwindigkeitsabwehr die Ichigo einsetzt, um die Klingen von Senbonzakura abzuwehren)


        Name: Unari no Shi - (Sirren des Todes)
        Art: Offensiv
        Beschreibung: Dieser Angriff ist es kaum Wert als eine echte Technik anerkannt zu werden, doch ist die Attacke so machtvoll, dass Noctis sie zumeist einsetzt um einen Kampf zu beenden, da er nur sehr selten sein Bankai aktiviert. Hierbei greift Noctis sein Zanpakuto fest mit beiden Händen und bündelt einen Teil seines Reiatsu darin. Im klassischen Kendo-Stil schwingt er die Klinge daraufhin nach unten und entlädt dabei gleichzeitig das gespeicherte Reiatsu, um damit einen gewaltigen Schwerstreich auszuführen, dem kaum etwas entgegenzusetzen ist. Abgekupfert hat sich Noctis die Grundlage dieser Technik bei dem berühmten Zaraki Kenpachi, einem seiner Vorgänger als Kommandant der elften Division. Da Noctis allerdings nicht annähernd eine so gewaltige Reiatsumenge besitzt wie sein Vorbild, kann er diese Technik erst im Shikai einsetzen und auch dann nur durch die Fähigkeit seines motorisierten Zanpakuto. Die Zerstörungskraft dieser Attacke kommt dem Kendo von Zaraki Kenpachi sehr nahe, zerrt jedoch deutlich an den Kräften des Anwenders und sollte niemals leichtsinnig eingesetzt werden. Das ohrenbetäubende Sirren, das bei diesem Angriff entsteht, war ausschlaggebend für den Namen der Technik.



    Bankai

      Name
      • Kaijo no Subeta Seishin - (Befreiung der Schwertseele)


      Aussehen

      Nach dem Wirken des Bankai sieht es so aus, als ob sich das Zanpakuto langsam in Luft auflösen würde, doch sobald die Ausgangsklinge verschwunden ist, erscheinen zehn neue Waffen, die um Noctis herumschwirren. Der eigentliche Schwertgeist hat sich selbst in zehn einzelne Teile zerlegt, wobei jede dadurch entstandene Waffe anders aussieht und somit größere Vielfalt für den Kampf gewährleistet. Die Waffen werden von Noctis mit seinen Gedanken kontrolliert, wobei der Radius auf dem das Bankai wirkt bei zehn Metern liegt. Außerhalb des Zehn-Meter-Radius fallen die Waffen schlapp zu Boden und müssen erst wieder in den Zehn-Meter-Radius, bevor sie erneut kontrollieren werden können. Noctis kann seinen Waffen befehlen von alleine auf seinen Gegner zuzufliegen und anzugreifen, oder sich selbst an der reichen Auswahl bedienen und seinen Kontrahenten bedrängen. Oder beides zusammen. Die Kraft und Geschwindigkeit der durch Gedanken kontrollierten Waffen entspricht hierbei Noctis’ Umgang mit seinem Zanpakuto in Grundform in einer Hand. Die Dauer des Bankai hängt hierbei direkt von den Reiatsreserven des Kurayami ab. Das bedeutet im Endeffekt, dass sich das Bankai wieder zurück in die Grundform des Zanpakuto verwandelt, sollte Noctis nicht mehr über genügend Reiatsu verfügen. Wie lange das genau dauert ist von Kampf zu Kampf unterschiedlich, doch lässt sich grob sagen, dass die Dauer zwischen zehn Minuten und einer Stunde schwanken kann, je nachdem wie intensiv Noctis sein Bankai einsetzt.

      Spoiler:
      (Subeta Seishin in Bankai Form)

      Fähigkeiten

        Aikuchi
        Hierbei handelt es um zwei kleine Einhandschwerter, mit denen zusammen Noctis ein unglaubliches Angriffstempo an den Tag legen kann, wobei die dadurch verursachten Wunden meist keinen nennenswerten Schaden verursachen... meistens.

        Babu
        Hierbei handelt es sich um ein Schwert, dass dem Zanpakuto in Shikai Form äußerst ähnlich sieht, insbesondere da auch diese Waffe einen Motor besitzt. Allerdings ist die Klinge von zahlreichen Widerhaken durchsetzt, die wie dafür geschaffen sind den Gegner entweder zu entwaffnen oder klaffende Wunden zu schlagen.

        Hoko
        Hierbei handelt es sich um einen langen Speer, der unter der eigentlichen Speerspitze auch noch seitliche Klingen besitzt, wodurch die Waffe nicht nur als Stich- sondern auch als Hiebwaffe fungieren kann.

        Ono
        Hierbei handelt es sich um eine große Zweihandaxt, welche wie auch die Shikai Form des Zanpakuto über einen Motor verfügt, der die Angriffe damit verstärkt und beschleunigt. Wenn es darum geht großflächigen Schaden anzurichten, so ist das die ideale Waffe dafür. Im Gegensatz zu den meisten anderen Waffen ist Ono jedoch ziemlich reiatsulastig und verschlingt mit jedem Angriff eine Menge davon, allerdings nur wenn Noctis die Axt selbst führt.

        Subeta Seishin
        Hierbei handelt es sich um die Grundform des Zanpakuto.

        Subeta Seishin - (Shikai)
        Hierbei handelt es sich um die Shikai Form des Zanpakuto. Auch im Bankai behält es seine typischen Eigenschaften und Fähigkeiten.

        Tsurugi Bai
        Hierbei handelt es sich um ein doppelseitiges Schwert, das mehr Angriffs- und Verteidigungsmöglichkeiten bieten kann als eine gewöhnliche Klinge. Zudem ist das Heft in der Mitte der Waffe durch einen scharfen Metallring geschützt, mit dem sowohl Klingen abgewehrt als auch aus der Not heraus Schläge ausgeführt werden können.

        Yari
        Hierbei handelt es sich um eine lange silberne Lanze, die zwar hauptsächlich als Stichwaffe fungiert, jedoch aufgrund der Tatsache dass sie den gesamten Unterarm von Noctis abschirmt auch als Notschild oder gar als Keule eingesetzt werden kann.

        Yumi
        Hierbei handelt es sich um die einzige Fernkampfwaffe, mit der Noctis umzugehen weiß, einen Bogen mit dem er sein eigenes Reiatsu verschießen kann. Da sein Reiatsu nicht an den zehn Meter Radius des Bankai gebunden ist, kann Noctis den Bogen dazu verwenden um Gegner anzugreifen, die sich feige außerhalb seines Bankai verstecken oder ihm lediglich mit Fernangriffen zuzusetzen versuchen.


    Shinigami-Techniken

      Name: Konsō
      Art: Rassenfähigkeit
      Beschreibung: Konsō ist eine der Aufgaben der Shinigami. Der Begriff bezeichnet die Übertragung der Plus, also verstorbenen Seelen, in die Soul Society. Es sollte geschehen, bevor Hollows die Seele aufspüren, fressen und somit selbst zum Hollow machen können. Um ein Konsō durchzuführen, nimmt ein Shinigami das unterste Griffende seines Zanpakutō und legt es auf die Stirn der Seele. Daraufhin erscheinen dort die Kanjis für Leben und Tod, die Seele verschwindet im Boden und gelangt in die Soul Society. Dort, wo die Seele vorher war, erscheint ein Höllenschmetterling.

      Name: Reiraku
      Art: Reiatsumanipulation
      Beschreibung: Reiraku (霊絡, Seelenband) ist sichtbar gemachtes Reiryoku in Form von Fäden, von Personen oder Seelen mit spiritueller Energie. Laut Rukia ist dies eine Technik, die nur von Shinigami auf höchstem Niveau verwendet werden kann. Das erste Mal, dass diese Technik verwendet wurde, war als Ichigo ein Plus innnerhalb eines Nymphensittich gesucht hat. Das nächste und bisher letzte mal verwendete Ichigo diese Technik, als er seine Shinigamie Kräfte unter unzähligen Kisten finden musste.

      Name: Senkaimon
      Art: Dimensionsöffung
      Beschreibung: Das Senkaimon (穿界門) ist ein Portal, was zwei verschiedene Welten verbindet. Die Shinigami benutzen sie um aus der Soul Society in die Menschenwelt zu gelangen oder andersherum. Das erste Senkaimon was man sieht, wird von Renji, auf Byakuyas Befehl hin erschaffen. Bevor ein Mensch das Senkaimon betreten kann müssen seine festen Partikel erst in Geistpartikel umgewandelt werden, durch Reishihenkanki (霊子変換機; Geistumwandler). Das innere des Senkaimon heißt Dangai, eine Zwischendimension der Soul Society und der Welt der Lebenden, und besitzt zwei Verteidigungsmachnismen, die verhindern sollen das sich jemand längere Zeit dort aufhält, zum Ersten Kōryū und zum Zweiten Kōtotsu.

      Name: Jinzen
      Art: Zanpakutōzustand
      Beschreibung: Jinzen ist eine Technik die von Shinigami angewendet wird, um mit dem Geist eines Zanpakutō zu sprechen. Der Anwender legt hierbei seine Hände auf den Griff und die Klinge des Zanpakutō und taucht in den Strom des Geistes ein, sodass der Shinigami in die innere Welt seines Zanpakutō eintaucht und dort dem Geist gegenübersteht. Hier varriert das Aussehen der inneren Welt sehr stark von Geist zu Geist. Bei Zangetsu handelt es sich um eine Wolkenkratzerstadt, die auch von Ichigos Gefühle beeinflusst wurde. So war die Stadt ohne Wolken und als er voller Zweifel war war die Stadt überflutet.


    Hohou

      Name: Shunpo
      Art: Hohou
      Beschreibung: Die Technik Shunpo ("Blitzschritte"), die es dem Shinigami ermöglicht sich schneller zu bewegen als das Auge sieht sind in diese Kategorie des Hohou einzuordnen, ebenso wie die Fähigkeit der Shinigami in der Luft zu stehen. Diese gehört nicht eindeutig in diese Kategorie, aber es liegt sehr nahe, da sich dieses Phänomen dadurch erklären lässt, dass die Shinigami die Spiritpartikel in der Luft unter ihren Füßen konzentrieren und somit "festen Boden" schaffen. Die Geschwindigkeit des Shunpo variiert von Shinigami zu Shinigami.


Zuletzt von Kurayami Noctis am Mo Jan 09, 2012 10:58 am bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet

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Beitrag von Eyden Kyll Fr Dez 23, 2011 10:58 am

So mache ich mich mal an deine FL
1. Beim Schwertgeist (ich verkneife mir ein mensch... wieso Cloud?!) bitte noch die innere Seelenwelt angeben in der er lebt.

2. Um wie viel kann ein Hieb mit dem Shikai durch den Motor verstärkt/verschnellert werden? (davon ausgehend das es noch mit beiden Händen geführt wird, mit einer war es ja so stark wie normal mit beiden)

3. Bankai:
a) was passiert wenn eine Klinge aus den 10 Meter Bankairadius z.B. durch feindliche Gewalt geschlagen/bewegt wird?
b) mit welcher Kraft werden die Waffen durch die Gedanken geschwungen?

4. Ono, wie groß sind hier die großflächigen Schäden und wirken die sich noch auf deinen Char dann aus?

5. Ich nehme an das Shikai behält seine normalen Fähigkeiten?
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Beitrag von Gast Fr Dez 23, 2011 11:50 am

1.
Hinzugefügt (was hast du gegen Cloud? .__.)


2.
Sagen wir einfach, dass sich alles verdoppelt. Also schwingt Noctis sein Schwert im Shikai so schnell und stark wie mit zwei Armen oder vier Armen (je nachdem ob er die Waffe mit einer Hand oder zwei Händen führt).


3.
a) Außerhalb des Zehn-Meter-Radius fallen die Waffen schlapp zu Boden und müssen erst wieder in den Zehn-Meter-Radius, bevor sie erneut kontrollieren werden können. Deswegen ist dieses Bankai eher für den Kampf auf dem Erdboden ausgelegt, in der Luft kann Noctis schnell einen Großteil seiner Effektivität einbüßen.

b) Meinst du wie stark sie geschwungen werden? Ihre Stärke und Geschwindigkeit entspricht Noctis’ Umgang mit seinem Zanpakuto in Grundform in einer Hand. Lediglich die Waffen, die über einen eigenen Antrieb verfügen sind Punkt 1 entsprechend beschleunigt. Dadurch fällt es dem Gegner anfangs auch schwerer sich auf die verschiedenen Geschwindigkeiten einzustellen.


4.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Waffen ist Ono ziemlich Reiatsulastig und verschlingt mit jedem Angriff eine Menge davon. Das heißt Noctis kann damit zwar Schäden anrichten, die dem Angriff von Zaraki Kenpachi auf Nnoitra gleichkommen, allerdings diese nur begrenzt einsetzen, da ihm sonst sein Reiatsu ausgeht.

Der Unterschied zu seinem Schwert in Shikai Form ist hierbei, dass Ono grundsätzlich mit jedem Schlag Reiatsu verbraucht, egal ob gewollt oder nicht. Dadurch entsteht zwar immer vergleichsweise großer Schaden und Noctis muss sich im Gegensatz zu seiner Technik in Shikai Form nicht darauf konzentrieren, doch ist die Gier von Ono unersättlich und raubt ihm schnell jede Menge Reiatsu.


5.
Du meinst im Bankai? Ja, behält es. Habe mich hierbei an die Vorlage der meisten Original-Charaktere gehalten, die ihre Shikai-Fertigkeit im Bankai auch nicht einbüßen (bspw. Byakuya oder Ichigo).

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Beitrag von Eyden Kyll Fr Dez 23, 2011 1:07 pm

1. Er ist eine weinerliche Heulsuse^^ Daneben mag ich alles "Neue" von FF7 nicht^^

2. Ok, bitte bei den Fähigkeiten eintragen

3. a) bitte dies auch nachtragen
b) ja meinte ich, bite dies auch einfügen^^

4. Gut zu wissen, das bitte in die Beschreibung rein.
Geht mir aber auch darum, da die Waffe ja innerhalb von 10m von dir ist - ob du selbst von einem solchen Angriff auch getroffen werden kannst (Flächenwirkung usw.)

5. Jopp meinte ich. Schreibs bitte einfach in einem Satz hin, das es bleibt.
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Beitrag von Gast So Dez 25, 2011 10:50 am

Alle Punkte soweit bearbeitet. Zu deiner Frage (4.): Reiatsuraubend ist Ono nur, wenn Noctis die Waffe selbst führt und sie kann auch nur dann ihren gewaltigen Schaden austeilen. Deswegen kann Noctis gar nicht selbst davon getroffen werden.

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Beitrag von Eyden Kyll So Dez 25, 2011 11:07 am

Ah ok, dies bitte auch nachtragen.

Was mit noch eingefallen ist:
Wie lange kann das Bankai am Stück genutzt werden?
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Beitrag von Gast Fr Jan 06, 2012 7:41 am

Dauer des Bankai hängt von den Reiatsureserven Noctis' ab. Beides wurde bereit nachgetragen.

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Beitrag von Eyden Kyll Fr Jan 06, 2012 7:44 am

Ok, anders formuliert... WIe lange kann er unter Anfangsbedingungen (also den besten, wenn man so will) sein Bankai aktiviert haben?
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Beitrag von Gast Fr Jan 06, 2012 7:54 am

Das hängt eben von seinem Reiatsu ab. Wenn er nur blöd rumsteht und gar nix tut verbraucht er kaum Reiatsu und das Bankai kann im Endeffekt endlos im aktiven Modus bestehen. Sobald er anfängt seine Waffen schweben zu lassen und damit anzugreifen, verbraucht er Reiatsu und wenn er den Bogen oder seine Axt einsetzt verbraucht er dementsprechend mehr davon, wodurch sich die Einsatzzeit verringert.

Grob gesagt würde ich meinen er kann das Bankai etwa dreißig Minuten im aktiven Modus beibehalten in einem normalen Kampf. Wenn er gleich aufs Ganze geht dann vielleicht nur fünf Minuten und wenn er kaum am Kämpfen ist vielleicht 10 Stunden. Es ist eben variabel und ist von Kampf zu Kampf unterschiedlich, das kann man nicht so pauschal festlegen. Sollte irgendwann einmal jedoch ein Mitspieler von mir das Gefühl haben ich überziehe mit dem Einsatz des Bankai meine Möglichkeiten als Kommandant, so kann er mich ruhig melden oder erst einmal persönlich darauf ansprechen. Das wird ohnehin nicht vorkommen.


MfG,
Noctis

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Beitrag von Eyden Kyll Fr Jan 06, 2012 8:37 am

So, da muss ich dir schon nen Strich durch die Rechnung machen:
auch wenn du dein Bankai nicht aktiv nutzt, wird es auch Reiatsu von dir verbrauchen.
Sonst könnten ja beinahe alle Kommis/Vize mit ihrem Bankai passiv herumlaufen, wie lange es beinahe ihnen beliebe.
Du musst ja das Zanpaktou in eine Form pressen, was nicht sehr einfach ist (etwas überspitzt formuliert)

Ich würde dir ne Stunde geben, wenn du nichts bzw. wenig machst, und dir 10 min geben, wenn du alles auf volle Pulle drehst.
Dazu bedenken, das du bei dieser Festlegung volles Reiatsu hättest - bei längeren Kämpfen würde es sich auch verringern - ist eben hier das Maximum.
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Beitrag von Gast Sa Jan 07, 2012 11:25 am

Ich glaube du missverstehst, was genau ein Bankai ist. Das bedeutet übersetzt nicht ohne Grund "Finale Befreiung". Dabei wird nichts in irgendeine Form gepresst (vermutlich schwebt dir das Bankai von Ichigo vor), sondern die endgültige Form des Zanpakuto befreit. Von daher finde ich es bedenklich zu behaupten, dass dieser Fakt alleine ausreicht um eine Dezimierung der Dauer eines Bankai zu fordern.

Allerdings kann ich dein Argument in Bezug auf den andauernden passiven Einsatz des Bankai durchaus nachvollziehen. Allerdings muss das von Technik zu Technik unterschiedlich bewertet werden. Wenn Noctis sein Bankai einsetzt und die verschiedenen Waffen erscheinen, verbraucht er anfangs nur einmalig etwas Reiatsu um das Bankai zu aktivieren. Kontrolliert er die Klingen daraufhin nicht mit seinen Gedanken, liegen sie einfach nur dumm rum und zehren in keiner Weise an seinem Reiatsu. Erst sobald er sie seinem Willen unterwirft fängt er an Reiatsu zu verbrauchen. Und ich weiß partout nicht, was gegen diese Tatsache sprechen sollte.

Da ich jedoch verstehen kann, dass die Befürchtung aufkommt ich könnte das Bankai dadurch leichtfertig einsetzen und dadurch einen Vorteil gegenüber anderen Charakteren besitzen, gehe ich auf deinen Vorschlag ein, die Dauer des Bankai herabzusetzen, was einen gewöhnlichen Kampf betrifft. Allerdings sind zehn Minuten in meinen Augen einfach nicht vertretbar und viel zu kurz. Zehn Minuten, solange dauern für gewöhnlich schon die Gespräche die zwei Kontrahenten mitten im Kampf miteinander führen und wenn ich so manchen Kampf hier im Forum nachlese, kann ich mit Bestimmtheit vorhersagen, dass eine so geringe Einsatzzeit sicherlich schnell ausgenutzt wird.

Einigen wir uns auf dreißig Minuten. So lange sollte ein normaler Kampf in etwa andauern. Du darfst auch nicht vergessen, dass Noctis nach dem Auflösen des Bankai nach dieser Zeit nicht quicklebendig herum hüpft und seine volle Kraft besitzt, sondern nahezu alle seine Reiatsureserven aufgebraucht hat. Wenn das nach zehn Minuten bereits der Fall sein sollte, so würde ich von der lebensmüden Aktion mein Bankai einzusetzen von vornherein absehen...


MfG,
Noctis

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Beitrag von Eyden Kyll Mo Jan 09, 2012 10:50 am

Vielleicht hast du mich bei 10 Minuten falsch verstanden^^
Im Grunde waren diese 10 Min deine vorherigen 5^^
Mit ihnen meine ich also, das du jeden Schnickschnack, Trick usw. einsetzt die sie können und das auch sehr oft machst- also wirklich die "Energieverbrennung" auf vollen Touren hast.
1 Stunde wäre eben mit recht sparsamen Verbrauch (es muss ja nicht immer am Reiatsu liegen, Bankais sind so auch für den Körper eine Belastung) und von 10-60 Minuten ist es eben mehr oder minder deine Einschätzung, je nach Krafteinsatz den du verwendest.
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Beitrag von Gast Mo Jan 09, 2012 10:58 am

Oh, ach so, da habe ich dich wirklich falsch verstanden. Bin davon ausgegangen, dass 10 Minuten mein absolutes Maximum darstellen sollten, falls ich ganz normal kämpfe.

Habe es nachgetragen, geht das so in Ordnung?

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Beitrag von Eyden Kyll Mo Jan 09, 2012 11:41 am

Kein Problem, passiert mir auch ab und zu^^
Ja finde alles in Ordnung.
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Beitrag von Sukaienjeru Dorakyura Mi Jan 18, 2012 6:55 am

So, ich hätte dann auch nichts mehr zu bemängeln. Hier hast du mein Angenommen, viel Spaß beim Spielen.
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Beitrag von Eyden Kyll So Feb 26, 2012 5:20 am

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