Büro des Taichos der 10. Kompanie

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Büro des Taichos der 10. Kompanie

Beitrag von Kurozawa Takeru am So März 16, 2014 5:58 am

Das Büro des Taichos der 10. Kompanie ist ein recht großer und aufgeräumter Raum, der momentan sehr wenig Einrichtung enthält. Wenn man den Raum durch die Tür betritt, so fällt der Blick sofort auf den großen massiven Schreibtisch, auf dem sich auf der einen Seite Papiere stapeln und auf der anderen Seite Stifte und das Bild der verschollenen Ehefrau des Taichos steht. Dahinter sitzt Takeru auf einem bequemen Chefsessel und hat somit den Blick gerade auf die Tür, um seine Besucher direkt zu sehen. Auf der rechten Seite des Raumes steht ein großer Schrank mit Akten und eine Zimmerpflanze, die erst vor kurzem von der neuen Fukutaicho dort plaziert wurde. Auch zieren seit kurzem Vorhänge die Fenster hinter dem Schreibtisch und auf der linken Seite befinden sich Stühle für die Besucher, die sich je nach Bedarf davon nehmen können.
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Re: Büro des Taichos der 10. Kompanie

Beitrag von Genseki Yoshiko am So März 16, 2014 6:56 am


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Mit einem typisch leichten Lächeln auf den Lippen und gekleidet in einen edlen Kimono, schien die neue Vizekommandantin der 10. Division zu schweben, als sie über das Gelände jener Division schritt. Ihr Ziel war das Büro ihres Vorgesetzten, der einzige, der noch zwischen ihr und der Spitze der 10. stand. Sie war ehrlich überrascht gewesen, als Takeru sich vor wenigen Tagen dafür entschieden hatte, seine Kindheitsfreundin nun zu seiner Stellvertreterin zu machen, auch wenn viele Mitglieder dies wohl schon hatten kommen sehen. Dennoch bedauerte sie stark den Verlust ihres Vorgängers, auch wenn sie trotz ihrer ehemaligen 3. Position wenig mit ihm zu tun gehabt hatte. Schon immer hatte sie mehr mit Takeru zu tun gehabt, als mit allen anderen. Doch nun trug sie die Bürde eines Vizekommandanten und dies tat sie mit Stolz. Das änderte jedoch nichts an ihrem Auftreten. Nicht einmal die Armbinde ließ sie davon ablassen, weiterhin überall Gutes zu tun, wo sie konnte. Sie reiste dennoch hin und wieder in die Randbezirke von Rukongai, um dort Essen und Decken zu spenden und hin und wieder Kinder mitzunehmen, um sie reichen Familien zu überreichen – zur Adoption. Aber aktuell hatte sie etwas ganz anderes zu tun. Sie durfte ihrem Kommandanten Schreibarbeit überreichen. Wobei Schreibarbeit wohl das falsche Wort war, denn eigentlich waren es nur Dokumente, die er lesen und unterzeichnen musste. In den meisten Papieren ging es um die innere Sicherheit, womit er selbst sowieso wenig zu tun hatte. Dennoch war die Unterschrift aller Kommandanten gefragt. Doch wer wäre Yoshiko, hätte sie sich nicht schon einmal selbst mit den Schriften auseinander gesetzt. Somit würde sie Takeru direkt sagen können, was sie wovon hielt und würde ihm so vielleicht ein wenig Arbeit ersparen.
Kurz darauf hatte sie sein Büro endlich erreicht, klopfte an und als er sie hinein bat, trat sie auch ein. Vor ihr breitete sich das neu eingerichtete Büro ein und sofort wurde ihr Lächeln zu einem strahlen, denn zum einen freute sie sich, den Blondschopf zu sehen, der da hinter seinem Schreibtisch saß und sie ansah und zum anderen war sie tatsächlich etwas stolz auf sich und die Vizekommandantin der 3. Division, mit deren Hilfe sie das Büro ihres Kommandanten kurzerhand auf den Kopf gestellt hatte. Sie hatte geplant, geschmückt und gesäubert und Shizuka … nun, sie hatte den schweren Kram getragen. Und nun sah das Büro direkt viel freundlicher und einladender aus, als es zuvor der Fall gewesen war – zumindest fand sie das. „Guten Morgen, Takeru“, meinte sie mit hörbar erfreuter Stimme und hielt vor seinem Schreibtisch an, nachdem sie die Tür wieder hinter sich geschlossen hatte. Sie hatte ihn immer beim Vornamen genannt und solange es hierbei nicht um ein förmliches Treffen mehrerer Mitglieder der Gotei 13 ging, blieb sie auch dabei. Mit dem Klemmbrett in den Händen blickte sie auf die Papiere, die darauf steckten und sprach derweil weiter. „Hier sind ein paar Vorschläge zur Verbesserung der inneren Sicherheit hinsichtlich der letzten Geschehnisse, die du unterschreiben sollst. Ich kann dir sagen, dass die meisten wirklich gut sind aber lesen darfst du sie natürlich trotzdem auch selbst nochmal.“ Strahlend reichte sie ihm das Klemmbrett und ließ sich dann halb auf seinem Schreibtisch nieder. „Schön hast du es hier.“ Ja, ein wenig Eigenlob musste doch hin und wieder sein, das festigte den Charakter.
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Re: Büro des Taichos der 10. Kompanie

Beitrag von Kurozawa Takeru am So März 16, 2014 11:58 am

cf: Versammlungssaal Timeskip

Schon früh hatte sich Takeru an seinen Schreibtisch begeben, um Unterlagen durchzulesen und Berichte zu verfassen. In letzter Zeit war wenig passiert, was aber gut war, denn der Verlust so vieler guten Shinigami hatte die Gotei 13 schwer getroffen. Viele Kommandanten und Vizekommandanten waren verschwunden oder verstorben. Sein eigener Fukutaicho hatte lediglich keine Lust mehr auf den Posten, was man bei der aktuellen Situation kaum verübeln konnte. Aus ihm sprach wohl eher Angst. Aber der Blode hatte ja schnell Ersatz in Person Yoshikos gefunden. Ihr vertraute Takeru mehr als jeder anderen Person und in ihr steckte mehr, als man vermutete. Er blickte auf das Bild seiner Frau, die ihn anlächelte und wusste, dass sie es auch gewollt hätte, dass ihre gemeinsame Freundin solch eine Position bekleiden konnte. Auch wenn ihre erste Handlung eher dem umgestalten seines Büros galt, als dem Kampf gegen Hollows. Und Takeru war sich sicher, dass Yoshiko irgendwann weiter machen würde. Solange sie nicht kopmplett neu renovierte, konnte er damit leben. Er seufzte kurz und widmete sich wieder seinen Unterlagen. Doch lange sollte die nicht mehr gehen, denn einige Minuten später klopfte es. "Herein", sagte er und Yoshiko trat in sein Büro. In ihrem Arm ihr typisches Klemmbrett udn ihr typisches Lächeln zierte ihr Gesicht. "Morgen Yoshiko.", erwiederte er auf ihren Guten Morgen Gruß, während sie vor seinem Tisch stehen blieb. Sie blickte auf ihr Klemmbrett, auf dem sich Vorschläge zur Verbesserung der inneren Sicherheit waren und die seiner Unterschrift benötigten. Er nahm das Klemmbrett an sich und las sich die verschiedenen Vorschläge durch. Seit dem Vorfall war ncihts mehr wie es war und diese Maßnahmen waren leider notwendig, um weiter die Sicherheit zu wahren. Also unterschrieb er die Vorschläge und reichte Yoshiko das Klemmbrett wieder. "Ja, du hast ja auch ganze Arbeit geleistet und das Ganze innerhalb eines Nachmittags ohne mein Wissen erledigt.", sagte er. Ja, er war damals nur kurz nach draussen, um etwas frische Luft zu schnappen und als er wiederkam, fand er sein Büro komplett verändert vor, mit einer strahlenden Yoshiko und einer völlig außer Puste gerateten Shizuka darin. "Gibt es irgendwelche Neuigkeiten, über die ich Bescheid wissen muss? Hollowangriffe oder sonstiges?", fragte er sie. Wenn es um Neuigkeiten ging war Takeru nicht gerad der, der auf dem neuesten stand war, weswegen Yoshikoauch eine Art Informationsbeschafferin für ihn war, weil sie generell über das Neueste Bescheid wusste.
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Re: Büro des Taichos der 10. Kompanie

Beitrag von Genseki Yoshiko am Di Mai 13, 2014 9:46 pm

„Du hättest mir das Umräumen wohl kaum erlaubt, hätte ich dir vorher davon berichtet“, konterte sie amüsiert und nahm das Klemmbrett zurück entgegen, nachdem Takeru überall unterschrieben hatte. Kurz warf auch sie noch einmal einen flüchtigen Blick auf jede einzelne Unterschrift, ehe sie sich voll und ganz ihrem Kommandanten widmete. Dieser wollte soeben wissen, was es sonst noch für Neuigkeiten in der Umgebung gab, doch die Weißhaarige musste sehr zu ihrem Bedauern mit den Schultern zucken. Wenn es irgendwo Klatsch und Tratsch gab oder andere Besonderheiten, so war sie in der Regel eine der Ersten, die davon erfuhren, aber aktuell schien alles ruhig zu sein. „Bisher haben meine Vögelchen mir noch nichts gezwitschert, scheint alles ganz entspannt zu sein.“ Was seltsam war, wenn man bedachte, was die Hollows sich noch vor einigen Wochen getraut hatten. „Aber sag, wie geht es dir denn so? Immer nur über die Arbeit zu reden ist doch langweilig“, lachte sie und legte das Klemmbrett auf den Tisch, wo sie noch immer halb drauf saß und musterte den Blondschopf aus ihre großen, strahlend blauen Augen. Seit sie zur Vizekommandantin ernannt worden war, hatte sie nicht viel mehr für ihn getan, als Akten durch die Gegend zu tragen und das Büro neu zu gestalten. Doch großartig über ihn oder eventuelle Sorgen seinerseits hatten sie schon lange nicht mehr gesprochen. „Was hältst du denn davon, dass es auf einmal so unglaublich ruhig ist, Takeru? Ich für meinen Teil finde das bedenklich. Die planen etwas, irgendwas Großes. Und das wird teuer für uns, ganz sicher.“ Sie tippte sich nachdenklich ans Kinn und fuhr dann fort: „Die dritte Division ist, soweit ich weiß, bereits dabei die Wachen zu verdoppeln aber das wird wohl kaum reichen. Das ist zermürbend - wir warten und warten hier darauf, dass es etwas geschieht, aber es geschieht nichts. Sie lassen uns zappeln, bis wir aufgeben und dann schlagen sie zu!“ Sie verzog die Augenbrauen grimmig und schüttelte dann den Kopf, ehe das strahlend Lächeln auf ihr Gesicht und in ihren Augen zurück kehrte. „Aber mal was anderes: Warum gehen wir nicht später essen? Ich bezahle auch. Es muss doch anstrengend sein tagtäglich hier herum zu hocken.“
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Re: Büro des Taichos der 10. Kompanie

Beitrag von Kurozawa Takeru am So Jun 01, 2014 3:30 am

Takeru sah die Weißhaarige an und schüttelte lächelnd den Kopf. "Das weißt du ja nicht. Du hättest immerhin fragen können. Besonders weil du dazu auch noch Mitglieder anderer Divisionen benutzt hast. Aber das ist nun egal. Zum Glück ist es momentan ja so ruhig, dass dies nciht weiter schlimm ist.", meinte er zu Yoshiko. Auf seine Frage, ob es etwas gab, berichtete sie wie schon die Tage zuvor, dass es nichts gab. Es war ruhig wie immer, für Takerus GEschmack zu ruhig. "Wie soll es mir schon gehen? Wir haben viele Shinigami verloren, viele die ich persönlich kannte und nun ist alles ruhig. Man fühlt sich wie ein Reh, dass friedlihc grast, während es von einem Tiger umkreist wird. Ich hoffe einfach, dass die Hollow keinen Großangriff planen. Immerhin hätten sie jetzt die Chance uns zu vernichten, immerhin sind wir schwer angeschlagen. Aber sei versichert, dass ich mich nicht kampflos geschlagen gebe und dich, sowie Azami udn alle anderen mit meinem Leben beschütze. Mikoto hätte es so gewollt." Takerus Blick wurde trauriger und er nahm das Bild von mikoto in die Hand und sah es an. Yoshikos Frage wegen einem Essen, riss ihn aus den Gedanken und er stellte das Bild zurück. "Es würde mcih freuen, wenn wir was essen würden. Aber ich bezahle. Ich fühle mcih nciht wohl, wenn du das Essen ausgibst, immerhin bin ich dein Kommandant und sollte für die Kosten aufkommen.", lächelte er. "Ich muss auch nur noch ein paar Akten durchgehen und einen Bericht schreiben. Dann bin ich schon fertig, weil es eben keine Vorkommnisse gab.", meinte er und begann zu schreiben.
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